Cookies

our choices regarding cookies on this site Cookies are important to the proper functioning of a site. To improve your experience, we use cookies to remember log-in details and provide secure log-in, collect statistics to optimize site functionality, and deliver content tailored to your interests. Click Agree and Proceed to accept cookies and go directly to the site or click on More Information to see detailed descriptions of the types of cookies and choose whether to accept certain cookies while on the site.

Cookies sind Textdateien, die automatisch bei dem Aufruf einer Webseite lokal im Browser des Besuchers abgelegt werden. Diese Website setzt Cookies ein, um das Angebot nutzerfreundlich und funktionaler zu gestalten. Dank dieser Dateien ist es beispielsweise möglich, auf individuelle Interessen abgestimmte Informationen auf einer Seite anzuzeigen. Auch Sicherheitsrelevante Funktionen zum Schutz Ihrer Privatsphäre werden durch den Einsatz von Cookies ermöglicht. Der ausschließliche Zweck besteht also darin, unser Angebot Ihren Kundenwünschen bestmöglich anzupassen und die Seiten-Nutzung so komfortabel wie möglich zu gestalten. Mit Anwendung der DSGVO 2018 sind Webmaster dazu verpflichtet, der unter https://eu-datenschutz.org/ veröffentlichten Grundverordnung Folge zu leisten und seine Nutzer entsprechend über die Erfassung und Auswertung von Daten in Kenntnis zu setzen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung ist in Kapitel 2, Artikel 6 der DSGVO begründet.

Dennis Nathem

Dennis Nathem

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, mit der im Supermarkt die Beziehung zwischen dem Endprodukt und ihrem Ursprung, der Kuh, zumindest angedeutet wird. 

Echte, transparente Aussagen über die Herkunft ihrer Produkte können Hersteller gegenüber ihren Verbrauchern kaum treffen. Gütesiegel haben zwar eine gewisse Aussagekraft, bleiben aber sehr abstrakt. Echtes Verständnis beim Kunden für die Qualität in der Herstellung lässt sich so nur schwer schaffen.

Das allerdings ist eine wichtige Aufgabe, denn der aufgeklärte Verbraucher hat ein stark wachsendes Bedürfnis nach Informationen rund um alle Lebensmittel.

Mit YoY® präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY® ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Tüte Milch wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise auf den Bauernhof. Das  YoY®-Logo, das zum Beispiel auf Milchtüten angebracht wird, öffnet auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau dem Liter Milch, den der Kunde gerade in der Hand hat.

Von welchem Hof stammt meine Milch? Wie geht es den Kühen? Sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Das alles kann YoY® beantworten.  YoY® greift auf Informationen aus dem gesamten Herstellungsprozess zu und und bereitet sie perfekt und kundenfreundlich auf. Milch präsentiert sich so wieder als das wertvolle Naturprodukt, das es ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Wie funktioniert das technisch?

YoY® greift auf die Daten aus dem ERP-System zurück. Richtig verknüpft, lassen sich die Unternehmensprozesse über die gesamte Lieferkette hinweg jeder einzelnen Einheit des Endproduktes zuordnen. Um immer auf Echtzeitdaten aus allen Bereichen zugreifen zu können, werden außerdem Internet-of-Things-Sensoren eingesetzt. Spezielle Biosensoren melden auch alle relevanten Daten direkt von den Kühen. 

Für Unternehmen, die YoY® benutzen, ergeben sich so viele Vorteile: Die völlig neue User Experience (UX) mir YoY® hebt die Produkte deutlich vom Wettbewerb ab. Die Hersteller können direkt mit ihren Kunden kommunizieren - ohne Umwege. So gewinnen sie auch wichtige Einblicke in das Nutzungsverhalten. Zudem verbessern die Daten aus den IoT-Sensoren die Informationsbasis im Unternehmen, so werden bessere Entscheidungen getroffen.

YoY® wird schon bald Realität sein. Wir arbeiten bereits mit innovativen Lebensmittel-Premium-Marken an der Umsetzung.

YoY® wird auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA offiziell vorgestellt.

Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0 oder machen Sie unten einen Termin aus.

Miércoles, 31 Octubre 2018 16:39

Dieser Blogbeitrag kommt von Herzen

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, die uns daran erinnert, dass das vermeintliche Massenprodukt da vor uns im Kühlregal aus der Natur, von einer Kuh kommt.

Denn oft gerät das komplett in Vergessenheit: Nur wenig können die Hersteller über die Geschichte ihrer Produkte berichten. Verschiedenste Gütesiegel und Punktesysteme wollen uns erklären, was wirklich „gut“ ist. Was dahinter steht, lässt sich nur erahnen.

Dabei wollen aufgeklärte Verbraucher heute viel mehr: Informationen über die Haltung der Tiere – sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Verantwortungsvoller Konsum ist das Stichwort.

Das alles ist das Thema von YoY®: Mit YoY® werden Kunden schon bald direkt im Supermarkt all diese Informationen abrufen können – ein Griff zum Smartphone genügt. Ganz einfach lässt sich so der komplette Weg eines Produktes zurückverfolgen. Wie wurde die Milch transportiert, wie lange wurde sie gelagert, wo kommt sie her, wie geht es den Tieren dort? YoY® ermöglicht den Blick direkt aus dem Supermarkt auf den Bauernhof.

YoY® stellt sich dabei weder auf die Seite von Unternehmen, noch von Tierschützern – wir wollen nur Transparenz schaffen. Denn dann kann der Kunde durch seine Kaufentscheidung aktiv mitbestimmen, wie Lebensmittelherstellung und Tierhaltung in den nächsten Jahren aussehen wird.

Wir glauben nicht daran, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen. Wir glauben daran, dass die Menschen anders einkaufen und konsumieren, wenn sie wissen, was mit ihren Lebensmitteln passiert ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Das ist unsere Vision. Ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt!

Übrigens: Natürlich lässt sich YoY nicht nur für Milch anwenden. Fleisch, Käse – überall, wo tierische Lebensmittel hergestellt werden, profitiert die Natur von YoY!

Die sine qua non GmbH war erneut an einem erfolgreichen ERP-Projekt in der Wein- und Sektbranche beteiligt. Für die Rheinberg Kellerei, die der EDEKA gehört, wurde die SAP Business Suite eingeführt. Auftraggeber war LUNAR, der konzerneigene IT-Dienstleister der EDEKA-Gruppe. 

Die Rheinberg Kellerei in Bingen am Rhein ist die zweitgrößte Kellerei Deutschlands. Bis zu 200 Millionen Flaschen verlassen das Lager jährlich, sowohl selbstproduzierte als auch importierte Weine und Sekte.

Seit Ende August nutzt die Rheinberg Kellerei nun die SAP Business Suite, ein umfangreiches ERP-System, das alle Unternehmensprozesse abbildet. Das Projekt wurde von der sine qua non GmbH durchgeführt, die als Partner der SAP SE als Spezialist für die Wein- und Sektbranche tätig ist. Das Projektmanagement und -controlling wurde von Ernst & Young übernommen. 

Für die sine qua non GmbH ist es das zweite erfolgreich durchgeführte Projekt in diesem Jahr in der Wein- und Sektbranche. Nach der Implementierung von Business ByDesign beim Markgräfisch Badischen Weinhaus, dem Joint Venture des Markgrafen von Baden mit der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei, innerhalb von nur 8 Wochen, konnten die Projektbeteiligten diesmal die komplexe Business Suite in nur 11 Monaten nach Projektstart Live setzen. Die angepasste Software bildet den gesamten weinspezifischen Produktionsprozess systemseitig ab.

Gerald Schmid, Projektleiter auf Seiten der sine qua non GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Einführung der Business Suite wie angepeilt in dieser kurzen Zeit umsetzen konnten. Es zeigt sich, dass auch komplexe SAP-Projekte bei entsprechender Planung und einem guten Projektteam schlank und zügig umgesetzt werden können.“

Das Internet der Dinge hat die verschiedensten Einsatzgebiete. Unternehmen kann es über die gesamte Wertschöpfungskette helfen, in die digitale Zukunft zu starten. 

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH, erklärt im Video, welche Lösungen es von der Agrarstufe bis zur Vermarktung der Produkte gibt und demonstriert das Zusammenspiel von IoT-Sensoren und mobilen Applikationen. 

Viel Spaß beim Ansehen!

 

Das Markgräflich Badische Weinhaus und die sine qua non GmbH treiben gemeinsam die

Digitalisierung im Weinbau voran. Der Prototyp einer modernen Messstation wurde nahe Schloss

Salem installiert. Das Projekt nimmt eine weltweite Vorreiterrolle ein.

Internet der Dinge, Industrie 4.0 – die Schlagworte der Digitalisierung machen vor keiner Branche

Halt. Das gilt auch für den traditionsreichen Weinbau. Bei der Herstellung des jahrtausendealten

Naturproduktes können neue Technologien einen wichtigen Beitrag leisten. Das Markgräfliche

Badische Weinhaus, das die Marke „Markgraf von Baden“ vertreibt, hat das erkannt und nimmt

gemeinsam mit der sine qua non GmbH nun eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet ein.

Die sine qua non GmbH hat das bekannte Weingut bereits mit SAP-Lösungen ausgestattet. Die

erfolgreiche Zusammenarbeit wird nun ausgebaut. Der erste sichtbare Schritt ist in der vergangenen

Woche geschehen, als der Prototyp einer Messstation im Weinberg auf dem Anwesen des

Markgrafen in Betrieb genommen wurde.

 

Die Station misst dabei alle vegetationsrelevanten Parameter und Umgebungsdaten der Weinreben

und das an verschiedenen Stellen im Weinberg, um auch die klimatischen Unterschiede zwischen

Sonnen- und Schattenseite oder verschiedenen Höhen zu erfassen. Der Kellermeister des Weinguts

erhält die Daten aufbereitet in einer mobilen App und kann auf dieser Basis Entscheidungen treffen.

So kann der Einsatz von Düngemitteln und Schädlingsbekämpfern minimiert und zielgerichteter

appliziert werden. Auch die lückenlose Qualitätssicherung wird so erleichtert.

  

Außerdem werden die Informationen gesammelt und ausgewertet: Mit Hilfe von künstlicher

Intelligenz soll es so auf lange Sicht möglich sein, Zusammenhänge zu erkennen, die den

Kellermeistern in den letzten Jahrhunderten verborgen geblieben sind. Ein wertvoller

Wissensvorsprung für das Weingut.

 

Die Installation wurde von einem Kamerateam und einer US-amerikanischen Moderatorin begleitet:

Da das Projekt weltweit einzigartig ist, hat der Software-Riese SAP die ersten Schritte begleitet und

wird es als Showcase bei der konzerneigenen Messe SAPPHIRE im Juni vorstellen – vor über 30.000

Menschen.

 

Prinz Michael von Baden, Geschäftsführer der Markgräflichen Badischen Weinhaus GmbH: „Die

Verbindung eines traditionsreichen Weingutes mit hochmoderner Technologie finde ich besonders

spannend. Wir sind unserer über 900 Jahre langen Tradition verpflichtet und wollen deshalb vor der

Digitalisierung nicht die Augen verschließen – im Gegenteil. Mit diesen Schritten wollen wir die hohe

Qualität unserer Produkte sichern und unseren Mitarbeitern ein effizienteres Arbeiten ermöglichen.“

Dr. Ralph P. Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Wir haben mit unserer Vision des

digitalen Weinbergs beim Markgräflich Badischen Weinhaus die sprichwörtlichen offenen Türen

eingerannt. Die Entwicklung in den letzten Wochen ist wirklich erstaunlich. Unsere gemeinsamen

Anstrengungen haben es ermöglicht, dass wir das Projekt bald auf ganz großer Bühne der

Weltöffentlichkeit präsentieren dürfen. Und wir arbeiten bereits auf Hochtouren an den nächsten

Innovationen.“

 

 

Die Markgräflich Badische Weinhaus GmbH wurde im Jahr 2017 als Joint Venture des Hauses

Baden und der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH gegründet. Das Unternehmen vermarktet

und vertreibt die Weine des VDP-Weingut Markgraf von Baden, das mit rund 135 ha Rebflächen zu

den größten Privatweingütern in Deutschland gehört. Sitz des Weingutes ist Schloss Salem am

Bodensee.

 

sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Vertriebspartner der SAP AG auf Lösungen für die Wein-

und Sektindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in

den letzten Jahren auf die Bereiche Internet of Things (IoT) und bedienerfreundliche SAP-Mobile-

Apps ausgeweitet und ist damit auf rasantem Wachstumskurs. Zu den Kunden gehört unter anderem

die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH und Henkell & Co. Sektkellerei KG.

 

 

Pressekontakt:

 

Dennis Nathem

sine qua non GmbH – Frankfurt (D) I Luxembourg (L) I Appiano (I)

E-Mail: Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

Tel: +49 173 8297762

Página 2 de 2

sine qua non GmbH
Deutschland

  • Barckhausstrasse 1
    60325 Frankfurt/Main
  • +49 (0)69 17554726-0
  • Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

ITbyCloud SE
TechLab

  • 33, Parc d’activités Syrdall
    L-5365 Munsbach
  • +352-26 745-115
  • Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

sine qua non
Italia

  • Via Rittstein 71
    39057 St. Michele (BZ)
  • +39 3489290448
  • Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.