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Pressemitteilungen / Press Releases

Pressemitteilungen / Press Releases (5)

Frankfurt/Freiburg, den 07.10.2019. Ab sofort können Verbraucher jeden Schritt ihrer persönlich gekauften Schwarzwaldmilch Bio Heumilch von der Produktion bis zu den einzelnen Bauernhöfen zurückverfolgen. Diese Rückverfolgbarkeit enthält eine einmalige Innovationskraft: Jede Verpackung wird bei der Abfüllung mit einem individuellen QR-Transparenz-Code versehen. Durch dessen Scan kann der Verbraucher umfangreiches Detailwissen zu seiner persönlichen Milchpackung in Echtzeit erfahren. Fragen wie „Wie lange war die Transportstrecke meiner Milch?“ oder „Wie viele Kühe von welchen Höfen haben zu meiner Milch beigetragen?“, zeigen beispielhaft, wie groß die Informationsvielfalt bei der Rückverfolgbarkeit ist.

Innovative Plattform YoY®

Das Wohlergehen der Tiere, eine schonende Produktion und beste Produktqualität sind in der heutigen Welt wichtiger denn je. „Wir wollen unsere Türen komplett öffnen und unseren Kunden ab sofort auf einfachstem Weg aufzeigen, woher ihre persönliche Milch exakt kommt und wann sie unter welchen Bedingungen produziert wurde“, erklärt Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg. Die sine qua non GmbH hat mit ihrer Lösung YoY® eine Plattform entwickelt, die alle Informationen aus dem Herstellungsprozess bündelt und dem Verbraucher übersichtlich in einer App zur Verfügung stellt. Um alle Informationen abzurufen, muss der Kunde nur mit seinem Smartphone den YoY®-Transparenzcode auf dem Deckel der Schwarzwaldmilch Bio Heumilch scannen. Schon erscheinen alle wichtigen Informationen auf seinem Bildschirm.

Innovativer Datenerfassungsprozess

Im Hintergrund passiert dabei Folgendes: Die Daten aus dem gesamten Herstellungsprozess, vom Bauernhof bis zur Auslieferung an den Supermarkt, werden zum Teil mit internetfähigen Sensoren gesammelt und im Cloud-ERP-System gebündelt. Da sind sie jederzeit in Echtzeit verfügbar und werden an die nutzerfreundliche App ausgespielt. Die technologische Basis bilden die Digitalen Services des Marktführers für Unternehmenssoftware, SAP.

Weltweit einmalig

Die Bio-Heumilch ist weltweit das erste Produkt mit diesem innovativen Transparenzsiegel. „Mit YoY® können wir unseren Kunden Aspekte wie Nachhaltigkeit, Lebensmittel-Sicherheit und das Wohlergehen der Tiere transparent beweisen. Dies schafft ein herausragendes Erlebnis rund um unser Premium- Produkt und ist am Markt bisher einzigartig“, so Andreas Schneider. Die YoY®-App wird sich stetig weiterentwickeln: Dabei wollen die beiden Projektpartner auf die Wünsche der Kunden eingehen.

YoY® anerkannt als „SAP-qualified partner-packaged solution for The Intelligent Enterprise“

Den Erkenntnisgewinn aus Kundenkontakten als treibende Kraft für Innovationen, Erlebnisoptimierung und die Automation von Prozessen zu nutzen, das ist die DNA der YoY®-Plattform. Die nun an den Start gegangene Lösung „YoY®-Digital Transparency Label & Consumer TouchPoint“ bietet ein völlig neues Kundenerlebnis und basiert auf der Methodik des SAP Intelligent Enterprise Framework.

Digitaler Zwiling als Kern der Lösung auf der SAP Cloud Platform

Das digitale Ebenbild des Prozesses – der digitale Zwilling – beinhaltet alle Informationen, die bei der Entstehung eines Lebensmittels entlang der gesamten Wertschöpfungskette gesammelt werden können. Dabei dient die Datenbank SAP HANA als Repository für den digitalen Zwilling; die Vererbungskette, organisiert im GS1-Standard Protokoll EPCIS, dient zur Referenzierung. Der digitale Zwilling, über den Cloud Connector angebunden an das Cloud ERP von SAP, ist die Basis diverser Platform-Anwendungen.

Die Hyperledger-Technologie von SAP Leonardo Blockchain ist Basis für eine Chain of Custody mit externen, an der Vererbungskette beteiligten Geschäftspartnern. IoT-Sensoren, eingesetzt in Fertigungsprozessen entlang der Logistikkette oder als Bio-Vital-Sensoren bei Nutztieren, können mit Hilfe der Lösung SAP Leonardo IoT angebunden werden.

Integration mit SAP C/4HANA und Experience-Management-Lösungen von SAP (Qualtrics): O-Data und X-Data kommen zusammen

YoY® ist als digitaler Touchpoint in der Customer Journey von entscheidender Bedeutung: Die logische Integration mit den Experience-Management-Lösungen von SAP (Qualtrics) lässt das Unternehmen „fühlen“, was der Kunde denkt und möchte. Die Plattform sammelt wertvolle Kundeninformationen, die durch eine Backend-Integration in SAP Marketing Cloud zur weiteren Umsetzung einer digitalen Marketingstrategie zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen:
www.yoy.cool
www.yoy.life (direkt zur App)

Pressekontakt YoY®
Dennis Nathem
Tel.: +49 173 8297762
E-Mail: Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.

Über Schwarzwaldmilch
Die Schwarzwaldmilch-Gruppe mit genossenschaftlicher Trägerschaft gehört landesweit zu den führenden Molkereien. Bereits seit fast 90 Jahren liefern die Bauern der Region ihre Milch an die zwei Standorte Freiburg und Offenburg. Die über 1.000 zumeist kleinen, familiengeführten Höfe, sorgen mit ihren durchschnittlich 37 Milchkühen für die herausragende Qualität der Milchprodukte. Das Portfolio des Unternehmens reicht von Frischmilch über Joghurt, Brotaufstrich und Sauermilchprodukte bis hin zu Bioland zertifizierten und laktosefreien Produkten. Rund 380 Mitarbeiter sind in Freiburg und Offenburg beschäftigt.

Über sine qua non
Die sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Partner der SAP SE auf Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in den letzten Jahren auf Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge, Blockchain und künstliche Intelligenz ausgeweitet und spezialisiert sich nun auf innovative Anwendungsmöglichkeiten. Mit YoY® setzen die Digital-Experten nun eine Plattform für Transparenz bei Lebensmitteln um.

Die digitale Lebensmittelplattform YoY wird zukünftig auch für Kaffee alle wichtigen Informationen aus dem Anbau- und Herstellungsprozess bündeln. Die sine qua non GmbH führt dieses Innovationsprojekt gemeinsam mit Kaffeerösterei Mondo del Caffè aus Luxemburg durch. Dabei wird ein digitales Abbild aller Unternehmensprozesse erstellt.

Nicht nur Genießer wissen es: Bei gutem Kaffee kommt es auf die Herkunft der Bohnen an. Jeder Kaffee hat seine eigene, spannende Geschichte zu erzählen. Aus verschiedenen Teilen der Welt kommt er in unsere Tassen. Schmecken kann der geübte Gaumen diese Unterschiede schon lange, nun werden sie auch für alle sichtbar:

Die Kaffeerösterei Mondo del Caffè aus dem luxemburgischen Echternach gehört nun zu den ersten Unternehmen, die die Transparenzplattform YoY nutzen werden. Damit können Kunden zukünftig per App sekundenschnell sehen, woher die Bohnen kommen, wann geerntet wurde, wie der Transport verlief und wann schließlich geröstet und abgefüllt wurde. Die reine Rückverfolgbarkeit ist dabei nicht der Kern der Innovation: Hinter YoY stehen die kompletten digitalisierten Prozesse der Herstellung – alle Daten, die rund um die Produktion gesammelt wurden, sind in Echtzeit verfügbar. So kann auch gezeigt werden, bei welcher Temperatur und aus welchem Grund die Entscheidung getroffen wurde, die Bohnen zu ernten.

Ein besonderes Augenmerk bei Kaffee fällt auf fairen Handel mit den Farmern. Mondo del Caffè handelt hier vorbildhaft und bezieht seinen Rohkaffee zum größten Teil aus dem direkten Handel mit Farmern aus Äthiopien, Brasilien, El Salvador, Kolumbien und Indien. Das zeichnet den Kaffee aus dem Hause Mondo del Caffè aus und lässt sich zukünftig lückenlos beweisen.

Den Auftakt für die Transparenzoffensive wird ein Kaffee aus Kolumbien machen. Schon bald können die Kaffeetrinker und YoY-Nutzer beim Genuss ihres Kaffees live auf die Plantage schalten und die aktuellen Anbaubedingungen überprüfen.

Die sine qua non zeigt damit, dass YoY eine Plattform für die verschiedensten Lebensmittel ist. Mit der Schwarzwaldmilch GmbH aus Freiburg setzt bereits eine innovative Molkerei auf die vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch YoY bieten. Auch ist die Variante YoY Wein bereits möglich und kann zukünftig die traditionsreichen Weinherstellung transparent machen.

Neben dem Lebensmitteleinzelhandel wird YoY nun erstmals auch in der Gastronomie zum Einsatz kommen. Mondo del Caffè betreibt eigene Cafés in Rheinland-Pfalz und Luxemburg. Dort können die Gäste zukünftig direkt am Tisch nachverfolgen, welche Reise der Kaffee in ihrer Tasse bereits absolviert hat.

Unternehmen, die YoY nutzen, haben einen weiteren großen Vorteil: Der sogenannte „Digital Process Twin“, das digitale Abbild aller Unternehmensprozesse, schafft vielfältige Möglichkeiten der Analyse und Optimierung.

Alfons Schramer, Geschäftsführer der Mondo del Caffè S.à.r.l.: „Wir legen großen Wert auf Qualität und Transparenz. Wir können die Herkunft unseres Kaffees bis auf die Parzelle belegen. Mit YoY lässt sich das jetzt ganz einfach und anschaulich beweisen.“

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Mit YoY Kaffee haben wir uns eine weitere sehr interessante Branche erschlossen. Die Herkunft und die Verarbeitung machen einen großen Teil der Qualität von Kaffee aus. YoY kann das alles beweisen und bietet so einen USP für Hersteller. Der faire Handel ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt – verantwortungsbewusste Verbraucher unterstützen gerne die Unternehmen, die hier als Vorbilder voran gehen.“ 

 

Pressekontakt sine qua non
Dennis Nathem
PR + Marketing
Tel.:  +49 173 8297762 
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Über sine qua non

Die sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Partner der SAP SE auf Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in den letzten Jahren auf Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge, Blockchain und künstliche Intelligenz ausgeweitet und spezialisiert sich nun auf innovative Anwendungsmöglichkeiten. Mit YoY® setzen die Digital-Experten nun eine Plattform für Transparenz bei Lebensmitteln um.

Frankfurt/Freiburg, den 4. Februar 2019. Die Herkunft der Milch zurückverfolgen bis auf den Bauernhof – das wird zukünftig für die frische Bio Heumilch der Schwarzwaldmilch möglich sein. Verantwortlich für die Technologie dahinter ist die sine qua non GmbH aus Frankfurt am Main.

Innovative Plattform YoY® sorgt für Transparenz

Für Schwarzwaldmilch sind das Wohlergehen der Tiere sowie kurze Transportwege und eine schonende Produktion sehr wichtig. Auch die Kunden legen heute immer größeren Wert darauf, dass auch bei der Herstellung alle Vorgänge den höchsten Ansprüchen genügen. Das lückenlos zu beweisen, ist keine leichte Aufgabe. Mit dem Partner sine qua non GmbH können sie diesen Beweis nun erbringen, dank der Lösung YoY®. Das Frankfurter Unternehmen hat eine Plattform entwickelt, die alle Informationen aus dem Herstellungsprozess bündelt und dem Verbraucher übersichtlich in einer App zur Verfügung stellt. Der Nutzer muss zukünftig nur sein Smartphone an die Schwarzwaldmilch Heumilch- Verpackung halten, die mit dem neuen YoY®-Transparenzsiegel versehen wird. Schon erscheinen alle wichtigen Informationen auf seinem Bildschirm.

Bahnbrechende Transparenz: Digitale Rückverfolgung vom Bauernhof bis zur Auslieferung

Verbraucher sehen nach ihrem Scan des Einzelproduktes alle produktbezogenen Hintergrundinformationen. Unter anderem können sie das genaue Abholungsdatum ihrer Milch nachverfolgen, erhalten einen Einblick in die verschiedenen Höfe mit zahlreichen Tierwohlaspekten wie Weidefläche pro Kuh und Massagebürsten, können die zurückgelegten Kilometer mit dem Milchsammelwagen nachprüfen sowie den exakten Tag der Abfüllung und Auslieferung. Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg: „Wir übernehmen Verantwortung für die gesamte Prozesskette, von den Tieren auf den Bauernhöfen bis auf den Tisch des Konsumenten. Mit YoY® können wir unseren Kunden Aspekte wie Nachhaltigkeit, Lebensmittel-Sicherheit und das Wohlergehen der Tiere transparent beweisen. Dies schafft ein herausragendes Erlebnis rund um unser Premium-Produkt. Mit dieser Marktinnovation möchten wir ein Zeichen setzen für mehr Transparenz in der Milchwirtschaft.“

Dr. Ralph P. Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Weltweit beobachten wir etliche Digitalisierungs-Projekte, die das Ziel haben, einzelne Aspekte der Lebensmittelherstellung zurückzuverfolgen. Unser Co-Innovationsprojekt mit dem Unternehmen Schwarzwaldmilch geht jedoch deutlich weiter, da wir mehrere Digital-Technologien wie Internet der Dinge und Blockchain miteinander verbinden und den gesamten Prozess abdecken. Insofern können wir hier von einer Weltneuheit sprechen. Mit YoY® haben wir eine Lösung entwickelt, die für Endkunden und Hersteller gleichermaßen große Vorteile bringt. Aufgeklärte Verbraucher können bessere Entscheidungen treffen, Unternehmen können die Qualität ihrer Produkte endlich beweisen. Diese Transparenz wird den Lebensmittelmarkt in den nächsten Jahren verändern. Dass Schwarzwaldmilch sich hier an die Spitze der Bewegung stellt und mit uns diese Innovation vorantreibt, freut uns sehr.“

Das Transparenz-System

Im Hintergrund passiert dabei Folgendes: Die Daten aus dem gesamten Herstellungsprozess, vom Bauernhof bis zur Auslieferung an den Supermarkt, werden zum Teil mit internetfähigen Sensoren gesammelt und in der Cloud im ERP-System gebündelt. Da sind sie jederzeit in Echtzeit verfügbar und werden an die nutzerfreundliche App ausgespielt. Die technologische Basis bilden die Digitalen Services des Marktführers für Unternehmens- software SAP. Die Informationen können für jede individuelle Einheit, also jede Schwarzwaldmilch Bio Heumilch Verpackung, abgerufen werden und machen damit deutlich, dass es sich um ein einzigartiges Naturprodukt handelt.

Einführung im dritten Quartal 2019

Zunächst wird YoY® für die Bio-Heumilch verfügbar sein, Schwarzwaldmilch und sine qua non planen die Markteinführung im dritten Quartal 2019. Anschließend ist beabsichtigt, auch weitere Produkte aus dem Hause Schwarzwaldmilch in die Plattform zu integrieren.

Weitere Informationen zu den Unternehmen unter:

www.schwarzwaldmilch.de

www.yoy.digital

Pressekontakt sine qua non
Dennis Nathem
PR + Marketing
Tel.:  +49 173 8297762 
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Pressekontakt Schwarzwaldmilch
Caroline von Ehrenstein

Leitung Marketing und Kommunikation

Tel.: +49 (0)761 - 47 88 267

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Über sine qua non

Die sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Partner der SAP SE auf Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in den letzten Jahren auf Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge, Blockchain und künstliche Intelligenz ausgeweitet und spezialisiert sich nun auf innovative Anwendungsmöglichkeiten. Mit YoY® setzen die Digital-Experten nun eine Plattform für Transparenz bei Lebensmitteln um.

 

Über Schwarzwaldmilch

Die Schwarzwaldmilch-Gruppe mit genossenschaftlicher Trägerschaft gehört landesweit zu den führenden Molkereien. Bereits seit fast 90 Jahren liefern die Bauern der Region ihre Milch an die zwei Standorte Freiburg und Offenburg. Die über 1.000 zumeist kleinen, familiengeführten Höfe, sorgen mit ihren durchschnittlich 37 Milchkühen für die herausragende Qualität der Milchprodukte. Das Portfolio des Unternehmens reicht von Frischmilch über Joghurt, Brotaufstrich und Sauermilchprodukte bis hin zu Bioland zertifizierten und lactosefreien Produkten. Rund 380 Mitarbeiter sind in Freiburg und Offenburg beschäftigt.

Die sine qua non GmbH war erneut an einem erfolgreichen ERP-Projekt in der Wein- und Sektbranche beteiligt. Für die Rheinberg Kellerei, die der EDEKA gehört, wurde die SAP Business Suite eingeführt. Auftraggeber war LUNAR, der konzerneigene IT-Dienstleister der EDEKA-Gruppe. 

Die Rheinberg Kellerei in Bingen am Rhein ist die zweitgrößte Kellerei Deutschlands. Bis zu 200 Millionen Flaschen verlassen das Lager jährlich, sowohl selbstproduzierte als auch importierte Weine und Sekte.

Seit Ende August nutzt die Rheinberg Kellerei nun die SAP Business Suite, ein umfangreiches ERP-System, das alle Unternehmensprozesse abbildet. Das Projekt wurde von der sine qua non GmbH durchgeführt, die als Partner der SAP SE als Spezialist für die Wein- und Sektbranche tätig ist. Das Projektmanagement und -controlling wurde von Ernst & Young übernommen. 

Für die sine qua non GmbH ist es das zweite erfolgreich durchgeführte Projekt in diesem Jahr in der Wein- und Sektbranche. Nach der Implementierung von Business ByDesign beim Markgräfisch Badischen Weinhaus, dem Joint Venture des Markgrafen von Baden mit der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei, innerhalb von nur 8 Wochen, konnten die Projektbeteiligten diesmal die komplexe Business Suite in nur 11 Monaten nach Projektstart Live setzen. Die angepasste Software bildet den gesamten weinspezifischen Produktionsprozess systemseitig ab.

Gerald Schmid, Projektleiter auf Seiten der sine qua non GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Einführung der Business Suite wie angepeilt in dieser kurzen Zeit umsetzen konnten. Es zeigt sich, dass auch komplexe SAP-Projekte bei entsprechender Planung und einem guten Projektteam schlank und zügig umgesetzt werden können.“

 

Das Markgräflich Badische Weinhaus und die sine qua non GmbH treiben gemeinsam die

Digitalisierung im Weinbau voran. Der Prototyp einer modernen Messstation wurde nahe Schloss

Salem installiert. Das Projekt nimmt eine weltweite Vorreiterrolle ein.

Internet der Dinge, Industrie 4.0 – die Schlagworte der Digitalisierung machen vor keiner Branche

Halt. Das gilt auch für den traditionsreichen Weinbau. Bei der Herstellung des jahrtausendealten

Naturproduktes können neue Technologien einen wichtigen Beitrag leisten. Das Markgräfliche

Badische Weinhaus, das die Marke „Markgraf von Baden“ vertreibt, hat das erkannt und nimmt

gemeinsam mit der sine qua non GmbH nun eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet ein.

Die sine qua non GmbH hat das bekannte Weingut bereits mit SAP-Lösungen ausgestattet. Die

erfolgreiche Zusammenarbeit wird nun ausgebaut. Der erste sichtbare Schritt ist in der vergangenen

Woche geschehen, als der Prototyp einer Messstation im Weinberg auf dem Anwesen des

Markgrafen in Betrieb genommen wurde.

 

Die Station misst dabei alle vegetationsrelevanten Parameter und Umgebungsdaten der Weinreben

und das an verschiedenen Stellen im Weinberg, um auch die klimatischen Unterschiede zwischen

Sonnen- und Schattenseite oder verschiedenen Höhen zu erfassen. Der Kellermeister des Weinguts

erhält die Daten aufbereitet in einer mobilen App und kann auf dieser Basis Entscheidungen treffen.

So kann der Einsatz von Düngemitteln und Schädlingsbekämpfern minimiert und zielgerichteter

appliziert werden. Auch die lückenlose Qualitätssicherung wird so erleichtert.

  

Außerdem werden die Informationen gesammelt und ausgewertet: Mit Hilfe von künstlicher

Intelligenz soll es so auf lange Sicht möglich sein, Zusammenhänge zu erkennen, die den

Kellermeistern in den letzten Jahrhunderten verborgen geblieben sind. Ein wertvoller

Wissensvorsprung für das Weingut.

 

Die Installation wurde von einem Kamerateam und einer US-amerikanischen Moderatorin begleitet:

Da das Projekt weltweit einzigartig ist, hat der Software-Riese SAP die ersten Schritte begleitet und

wird es als Showcase bei der konzerneigenen Messe SAPPHIRE im Juni vorstellen – vor über 30.000

Menschen.

 

Prinz Michael von Baden, Geschäftsführer der Markgräflichen Badischen Weinhaus GmbH: „Die

Verbindung eines traditionsreichen Weingutes mit hochmoderner Technologie finde ich besonders

spannend. Wir sind unserer über 900 Jahre langen Tradition verpflichtet und wollen deshalb vor der

Digitalisierung nicht die Augen verschließen – im Gegenteil. Mit diesen Schritten wollen wir die hohe

Qualität unserer Produkte sichern und unseren Mitarbeitern ein effizienteres Arbeiten ermöglichen.“

Dr. Ralph P. Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Wir haben mit unserer Vision des

digitalen Weinbergs beim Markgräflich Badischen Weinhaus die sprichwörtlichen offenen Türen

eingerannt. Die Entwicklung in den letzten Wochen ist wirklich erstaunlich. Unsere gemeinsamen

Anstrengungen haben es ermöglicht, dass wir das Projekt bald auf ganz großer Bühne der

Weltöffentlichkeit präsentieren dürfen. Und wir arbeiten bereits auf Hochtouren an den nächsten

Innovationen.“

 

 

Die Markgräflich Badische Weinhaus GmbH wurde im Jahr 2017 als Joint Venture des Hauses

Baden und der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH gegründet. Das Unternehmen vermarktet

und vertreibt die Weine des VDP-Weingut Markgraf von Baden, das mit rund 135 ha Rebflächen zu

den größten Privatweingütern in Deutschland gehört. Sitz des Weingutes ist Schloss Salem am

Bodensee.

 

sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Vertriebspartner der SAP AG auf Lösungen für die Wein-

und Sektindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in

den letzten Jahren auf die Bereiche Internet of Things (IoT) und bedienerfreundliche SAP-Mobile-

Apps ausgeweitet und ist damit auf rasantem Wachstumskurs. Zu den Kunden gehört unter anderem

die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH und Henkell & Co. Sektkellerei KG.

 

 

Pressekontakt:

 

Dennis Nathem

sine qua non GmbH – Frankfurt (D) I Luxembourg (L) I Appiano (I)

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Tel: +49 173 8297762

sine qua non GmbH
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sine qua non
Italia

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