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„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, mit der im Supermarkt die Beziehung zwischen dem Endprodukt und ihrem Ursprung, der Kuh, zumindest angedeutet wird. 

Echte, transparente Aussagen über die Herkunft ihrer Produkte können Hersteller gegenüber ihren Verbrauchern kaum treffen. Gütesiegel haben zwar eine gewisse Aussagekraft, bleiben aber sehr abstrakt. Echtes Verständnis beim Kunden für die Qualität in der Herstellung lässt sich so nur schwer schaffen.

Das allerdings ist eine wichtige Aufgabe, denn der aufgeklärte Verbraucher hat ein stark wachsendes Bedürfnis nach Informationen rund um alle Lebensmittel.

Mit YoY® präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY® ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Tüte Milch wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise auf den Bauernhof. Das  YoY®-Logo, das zum Beispiel auf Milchtüten angebracht wird, öffnet auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau dem Liter Milch, den der Kunde gerade in der Hand hat.

Von welchem Hof stammt meine Milch? Wie geht es den Kühen? Sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Das alles kann YoY® beantworten.  YoY® greift auf Informationen aus dem gesamten Herstellungsprozess zu und und bereitet sie perfekt und kundenfreundlich auf. Milch präsentiert sich so wieder als das wertvolle Naturprodukt, das es ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Wie funktioniert das technisch?

YoY® greift auf die Daten aus dem ERP-System zurück. Richtig verknüpft, lassen sich die Unternehmensprozesse über die gesamte Lieferkette hinweg jeder einzelnen Einheit des Endproduktes zuordnen. Um immer auf Echtzeitdaten aus allen Bereichen zugreifen zu können, werden außerdem Internet-of-Things-Sensoren eingesetzt. Spezielle Biosensoren melden auch alle relevanten Daten direkt von den Kühen. 

Für Unternehmen, die YoY® benutzen, ergeben sich so viele Vorteile: Die völlig neue User Experience (UX) mir YoY® hebt die Produkte deutlich vom Wettbewerb ab. Die Hersteller können direkt mit ihren Kunden kommunizieren - ohne Umwege. So gewinnen sie auch wichtige Einblicke in das Nutzungsverhalten. Zudem verbessern die Daten aus den IoT-Sensoren die Informationsbasis im Unternehmen, so werden bessere Entscheidungen getroffen.

YoY® wird schon bald Realität sein. Wir arbeiten bereits mit innovativen Lebensmittel-Premium-Marken an der Umsetzung.

YoY® wird auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA offiziell vorgestellt.

Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0 oder machen Sie unten einen Termin aus.

Miércoles, 31 Octubre 2018 16:39

Dieser Blogbeitrag kommt von Herzen

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„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, die uns daran erinnert, dass das vermeintliche Massenprodukt da vor uns im Kühlregal aus der Natur, von einer Kuh kommt.

Denn oft gerät das komplett in Vergessenheit: Nur wenig können die Hersteller über die Geschichte ihrer Produkte berichten. Verschiedenste Gütesiegel und Punktesysteme wollen uns erklären, was wirklich „gut“ ist. Was dahinter steht, lässt sich nur erahnen.

Dabei wollen aufgeklärte Verbraucher heute viel mehr: Informationen über die Haltung der Tiere – sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Verantwortungsvoller Konsum ist das Stichwort.

Das alles ist das Thema von YoY®: Mit YoY® werden Kunden schon bald direkt im Supermarkt all diese Informationen abrufen können – ein Griff zum Smartphone genügt. Ganz einfach lässt sich so der komplette Weg eines Produktes zurückverfolgen. Wie wurde die Milch transportiert, wie lange wurde sie gelagert, wo kommt sie her, wie geht es den Tieren dort? YoY® ermöglicht den Blick direkt aus dem Supermarkt auf den Bauernhof.

YoY® stellt sich dabei weder auf die Seite von Unternehmen, noch von Tierschützern – wir wollen nur Transparenz schaffen. Denn dann kann der Kunde durch seine Kaufentscheidung aktiv mitbestimmen, wie Lebensmittelherstellung und Tierhaltung in den nächsten Jahren aussehen wird.

Wir glauben nicht daran, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen. Wir glauben daran, dass die Menschen anders einkaufen und konsumieren, wenn sie wissen, was mit ihren Lebensmitteln passiert ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Das ist unsere Vision. Ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt!

Übrigens: Natürlich lässt sich YoY nicht nur für Milch anwenden. Fleisch, Käse – überall, wo tierische Lebensmittel hergestellt werden, profitiert die Natur von YoY!

Das Internet der Dinge hat die verschiedensten Einsatzgebiete. Unternehmen kann es über die gesamte Wertschöpfungskette helfen, in die digitale Zukunft zu starten. 

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH, erklärt im Video, welche Lösungen es von der Agrarstufe bis zur Vermarktung der Produkte gibt und demonstriert das Zusammenspiel von IoT-Sensoren und mobilen Applikationen. 

Viel Spaß beim Ansehen!

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