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sine qua non Blog

sine qua non Blog (14)

…und was das alles mit digitalem Marketing zu tun hat.

Kakao und Likör 43? Die meisten von Ihnen werden es schon erkannt haben: Die Spirituose aus Spanien und das süße Pulver haben eine große Gemeinsamkeit: Beides schmeckt am besten mit Milch. Warum aber fragen wir nach dem Unterschied? Und was hat das mit Ihrem Job zu tun?

Nehmen wir uns mal eine Minute Zeit und stellen uns bildlich den Moment vor, in dem die Milch verwendet und schließlich konsumiert wird.

Szene 1: Sonntagmorgen, eine Familie am Frühstückstisch. Brötchen auf dem Tisch, die Eltern teilen sich die Sonntagszeitung. Zu gekochten Eiern schmeckt auch ein wunderbar warmer Kakao.

Szene 2: Studierende auf einer WG-Party. Die Stimmung ist gut, im Hintergrund läuft Musik. Später geht es noch weiter in den Club, jetzt gibt es erst mal Getränke. Ein Teil der Gruppe trinkt Bier, manche bestehen auf Gin Tonic, der Rest mischt sich ein Getränk, das auf den Namen „Milch 43“ oder auch „Blanco 43“ hört.

Wir stellen fest: Außer der Milch als Hauptzutat haben diese beiden Vorstellungen kaum Gemeinsamkeiten!

Wir müssen mehr erfahren!

Diese gewählten Beispiele sind natürlich Extreme. Sie verdeutlichen aber, dass sich die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten unterscheiden – und zwar deutlich. Für Unternehmen sollte diese Erkenntnis von großem Interesse sein, denn die Unterschiede können große Auswirkungen haben. Neben Kakao und Milch 43 gibt es natürlich verschiedene Abstufungen und Varianten. Und selbstverständlich gilt das analog auch für unzählige andere Produkte.

Bleiben wir beim Beispiel Milch: Wann wird sie getrunken? Kalt oder warm? Mit Kakao, Honig, Likör 43, im Kaffee, mit Banane? Wird sie verarbeitet, zu Eis oder Pudding? Ebenfalls nicht uninteressant: Wie viel Milch wird gar nicht konsumiert, weil sie vergessen und schließlich schlecht wird?

Erst wenn wir verstehen, wie unterschiedlich unsere Kunden und ihre Nutzungsgewohnheiten sind, merken wir, wie riesig die Streuverluste unserer Marketing-Aktivitäten sind: Denn wie viel Prozent der Konsumenten fühlen sich wirklich davon angesprochen, wenn ein Glas mit frischer, spritzender Milch abgebildet wird (so schön dieses Bild auch sein mag)?

Wichtig: Natürlich können sich unterschiedliche Gruppen auch überschneiden. Auch die meisten Studierenden trinken am Sonntagmorgen tendenziell eher Kakao als alkoholische Mischgetränke. Alles eine Frage des richtigen Timings!

Wenn wir dieses Wissen hätten, was könnten wir damit tun?

Wir sollten es für unser Marketing nutzen! 

Wir haben völlig neue Möglichkeiten, Menschen von unserem Produkt zu überzeugen. Und immer wenn es darum geht, jemanden zu überzeugen, passt das bekannte Zitat von Antoine de Saint-Exupery: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Übersetzt: Wenn du Milch verkaufen willst, erzähl deinen Kunden von einem leckeren Latte macchiato!

Wenn wir wissen, welche Nutzergruppen unsere Produkte auf welche Weise nutzen, können wir sie gezielt ansprechen. Dass digitale Kommunikationsmittel die Möglichkeit geben, auch kleine Zielgruppen gezielt anzusteuern, ist längst bekannt.

Bleibt noch:

Woher kriegen wir diese Informationen?

Um etwas darüber zu erfahren, wie Produkte genutzt werden, müssen wir im Moment der Nutzung dabei sein. Wir brauchen Kontakt zum Kunden am Point-of-Use! (àAnbieterintegration). Idealerweise hat der Konsument sogar selbst ein Interesse daran, uns über den Moment des Konsums in Kenntnis zu setzen.

Damit er auch wirklich bereit ist, ein Unternehmen dabei sein zu lassen, wenn er seine Milch trinkt, müssen wir ihm etwas bieten:

Einen echten, wahrnehmbaren Mehrwert. Zusätzliche Informationen, exklusive Inhalte, Gewinnspiele, ein umfassendes, erweitertes Produkterlebnis: Schon jetzt gibt es viele Situationen, in denen Kunden bereit sind, Informationen an Unternehmen abzugeben. Je besser der Mehrwert, desto mehr können wir über die Kunden erfahren. 

Eine Möglichkeit, Ihren Kunden ein völlig neuartiges Produkterlebnis zu bieten, können wir Ihnen ans Herz legen:

Wenn Sie Ihren Kunden beispiellose Transparenz und eine tolle Nutzererfahrung bieten wollen, sollten Sie die digitale Lebensmittelplattform YoY kennenlernen. Natürlich beinhaltet YoY alle Möglichkeiten, die Nutzungsgewohnheiten Ihrer Kunden zu verstehen.

Weitere Informationen unter yoy.digital

Sie möchten ein persönliches Gespräch vereinbaren? Hier klicken und Formular ausfüllen!

 

 

„Das Forum für alle, die das intelligente Unternehmen verwirklichen wollen“ – und die sine qua non ist mittendrin. Am Mittwoch und Donnerstag haben wir die Gelegenheit, unsere innovativen Lösungen, vor allem natürlich YoY, die digitale Lebensmittelplattform, auf der großen Messe der SAP vorzustellen. Im Flughafen Tempelhof in Berlin treffen sich dann alle, die das Thema „Intelligent Enterprise“ in den verschiedensten Bereichen vorantreiben. 

YoY, die digitale Lebensmittelplattform, wird dabei auf der Center Stage vorgestellt. Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH, wird das gemeinsame Projekt präsentieren, sein Vortrag am Mittwoch, 13. März, trägt den Namen „Transparenz und Verbrauchervertrauen durch Digitalisierung“.

Die sine qua non wird am gemeinsamen Stand mit dem Weingut Markgraf von Baden anzutreffen sein. Dort kann auch die YoY-App in verschiedenen Varianten (zum Beispiel für Wein, Milch, Kaffee) in Augenschein genommen und getestet werden. 

Wir freuen uns über alle Kunden, Partner und Interessierte, die den Stand besuchen und sich bei einem Glas Wein über die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung austauschen wollen.

 

Auf einen Blick:  SAPNOW Berlin

Showcase mit Markgraf von Baden: Rund um die Uhr, Stand 10.

Vortrag zu YoY durch Andreas Schneider, Geschäftsführer Schwarzwaldmilch: Mittwoch 17 Uhr, Center Stage.

 

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, mit der im Supermarkt die Beziehung zwischen dem Endprodukt und ihrem Ursprung, der Kuh, zumindest angedeutet wird. 

Echte, transparente Aussagen über die Herkunft ihrer Produkte können Hersteller gegenüber ihren Verbrauchern kaum treffen. Gütesiegel haben zwar eine gewisse Aussagekraft, bleiben aber sehr abstrakt. Echtes Verständnis beim Kunden für die Qualität in der Herstellung lässt sich so nur schwer schaffen.

Das allerdings ist eine wichtige Aufgabe, denn der aufgeklärte Verbraucher hat ein stark wachsendes Bedürfnis nach Informationen rund um alle Lebensmittel.

Mit YoY® präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY® ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Tüte Milch wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise auf den Bauernhof. Das  YoY®-Logo, das zum Beispiel auf Milchtüten angebracht wird, öffnet auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau dem Liter Milch, den der Kunde gerade in der Hand hat.

Von welchem Hof stammt meine Milch? Wie geht es den Kühen? Sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Das alles kann YoY® beantworten.  YoY® greift auf Informationen aus dem gesamten Herstellungsprozess zu und und bereitet sie perfekt und kundenfreundlich auf. Milch präsentiert sich so wieder als das wertvolle Naturprodukt, das es ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Wie funktioniert das technisch?

YoY® greift auf die Daten aus dem ERP-System zurück. Richtig verknüpft, lassen sich die Unternehmensprozesse über die gesamte Lieferkette hinweg jeder einzelnen Einheit des Endproduktes zuordnen. Um immer auf Echtzeitdaten aus allen Bereichen zugreifen zu können, werden außerdem Internet-of-Things-Sensoren eingesetzt. Spezielle Biosensoren melden auch alle relevanten Daten direkt von den Kühen. 

Für Unternehmen, die YoY® benutzen, ergeben sich so viele Vorteile: Die völlig neue User Experience (UX) mir YoY® hebt die Produkte deutlich vom Wettbewerb ab. Die Hersteller können direkt mit ihren Kunden kommunizieren - ohne Umwege. So gewinnen sie auch wichtige Einblicke in das Nutzungsverhalten. Zudem verbessern die Daten aus den IoT-Sensoren die Informationsbasis im Unternehmen, so werden bessere Entscheidungen getroffen.

YoY® wird schon bald Realität sein. Wir arbeiten bereits mit innovativen Lebensmittel-Premium-Marken an der Umsetzung.

YoY® wird auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA offiziell vorgestellt.

Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0 oder machen Sie unten einen Termin aus.

Wednesday, 31 October 2018 16:39

Dieser Blogbeitrag kommt von Herzen

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„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, die uns daran erinnert, dass das vermeintliche Massenprodukt da vor uns im Kühlregal aus der Natur, von einer Kuh kommt.

Denn oft gerät das komplett in Vergessenheit: Nur wenig können die Hersteller über die Geschichte ihrer Produkte berichten. Verschiedenste Gütesiegel und Punktesysteme wollen uns erklären, was wirklich „gut“ ist. Was dahinter steht, lässt sich nur erahnen.

Dabei wollen aufgeklärte Verbraucher heute viel mehr: Informationen über die Haltung der Tiere – sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Verantwortungsvoller Konsum ist das Stichwort.

Das alles ist das Thema von YoY®: Mit YoY® werden Kunden schon bald direkt im Supermarkt all diese Informationen abrufen können – ein Griff zum Smartphone genügt. Ganz einfach lässt sich so der komplette Weg eines Produktes zurückverfolgen. Wie wurde die Milch transportiert, wie lange wurde sie gelagert, wo kommt sie her, wie geht es den Tieren dort? YoY® ermöglicht den Blick direkt aus dem Supermarkt auf den Bauernhof.

YoY® stellt sich dabei weder auf die Seite von Unternehmen, noch von Tierschützern – wir wollen nur Transparenz schaffen. Denn dann kann der Kunde durch seine Kaufentscheidung aktiv mitbestimmen, wie Lebensmittelherstellung und Tierhaltung in den nächsten Jahren aussehen wird.

Wir glauben nicht daran, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen. Wir glauben daran, dass die Menschen anders einkaufen und konsumieren, wenn sie wissen, was mit ihren Lebensmitteln passiert ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Das ist unsere Vision. Ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt!

Übrigens: Natürlich lässt sich YoY nicht nur für Milch anwenden. Fleisch, Käse – überall, wo tierische Lebensmittel hergestellt werden, profitiert die Natur von YoY!

 

 Great events cast their shadows ahead. The next very important date in the calendar of sine qua non GmbH is INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2018.

As a wine and technology fair, Intervitis is of course an indispensable date for us. From 4th to 6th November we will be present in Stuttgart. There are some special aspects:

 

World premiere of YoY

With "YoY" we present a completely new way to get in touch with customers and tell them the story of one' s own product. YoY allows a look behind the scenes of the product, already at the point of sale. A bottle of wine can be turned into an interactive journey on a smartphone.

Behind the YoY logo, which is placed on wine bottles, for example, is an NFC chip that immediately opens all important information on the smartphone about the exact bottle of wine the customer is holding.

From the vineyard through the cellar to the supermarket, the customer can experience how his wine was made.

How many hours of sunshine did this bottle of wine in my hand have? When was the harvest? What decisions did the winegrower make? YoY makes every product an unicum - the customer recognizes the individuality of "his" bottle of wine.

This also gives companies important insights into the usage habits of their customers.

All this can already be implemented now - we look forward to showing you!

 

Partner network founded

At Intervitis 2018 we will be present for the first time with our partner network.

This enables us to cover the entire process chain from cultivation to marketing according to the motto of INTERVITIS. Starting with the most modern sensor solutions for the vineyard, provided by the experts from eVineyard together with Evvos, up to the digital wine consultant Frag Henry, innovative digitalization solutions can be offered on all levels.

The packaging designers at HS design also make an important contribution to ensuring that YoY can be perfectly integrated into the packaging of every product.

 

sine qua non at INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA: Meet us in Hall 10, Campus 4.0, booth 10C64.

Daily speeches on YoY in the forum "Drones and Robotics" - the times will be announced soon.

What should the digital transformation of a company look like? Where to start? These questions concern us and our customers every day.

With our product Ergonomixx we have introduced a solution that is adapted to the food and beverage industry and can answer these questions. With Ergonomixx, we have developed a three-point plan that every company can implement step by step. And this is what it looks like:

 

Digital Touchpoints

The first step on the path to becoming a digital company is the elimination of analog touchpoints. In a nutshell: Wherever previously important data was recorded on paper or in Excel lists, practical apps make it possible to feed the information directly into the ERP system.

These apps are digital touchpoints, and the basic component of Ergonomixx. Each app has only those functions that are needed at the specific point in the company. This means that the data can be entered by any employee in a very uncomplicated manner and in a matter of seconds. This does not only prevent errors: With digital touchpoints, the data in the ERP system is up-to-date at all times so that better decisions can be made in the company.

Internet of Things

In the next step, objects are also digitized, the Internet of Things comes into the picture. Everything that is measurable and relevant in the company is equipped with sensors. Fill levels, temperature, light incidence - whatever is important in production and processing is monitored and is available in the SAP system - in real time.

The data is then of course also available in the Digital Touchpoint Apps: Employees no longer even have to enter fill levels and similar information themselves; they only confirm the data provided by the sensors. The integration of information from third-party systems is also possible here. These are the ideal working conditions for today's information workers, who are also becoming increasingly dominant in industry. We call it the Augmented Workplace.

If the data are linked and the products individually marked, the history of each individual product can be tracked and traced.

Artificial Intelligence - Machine Learning

The third step of digitalization is really exciting. Now that a digital image of all processes is available, the Digital Process Twin, companies are integrating artificial intelligence into their systems. Algorithms can use collected data to create connections that humans can hardly recognize. The more data collected, the better the results. The algorithms are constantly improving themselves, so-called machine learning.

Thus, the app can give recommendations for action, predict the probability of certain events or warn of dangers.

 

Ergonomixx is SAP-Qualified Partner Packaged Solution

ERP systems from SAP serve as the basis for Ergonomixx. The new sine qua non concepts have already been reviewed and approved by SAP. The Ergonomixx Digital Touchpoints package is an "SAP-qualified Partner Packaged Solution".

Due to the multitude of modern technologies, Ergonomixx Digital Touchpoints is part of SAP Leonardo.

SAP Leonardo, named after the inventor and universal scholar Leonardo da Vinci, is SAP's new innovation platform and bundles everything related to the terms Internet of Things, Machine Learning, Analytics, Big Data, Design Thinking, Blockchain and Data Intelligence.

Read more about SAP Leonardo and the technologies behind it on the official website: Digital Innovation with SAP Leonardo

Another important date in the calendar of sine qua non GmbH has been set: We will be represented at INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA from November 4 to 6. Customers, partners, journalists and interested parties meet us at Campus 4.0 in Paul Horn Halle 10.

We will bring along extensive illustrative material, which makes the various application possibilities of Internet of Things solutions tangible. It is therefore always worth visiting our stand, we are looking forward to inspiring discussions.

Dr. Ralph Moog, CEO of sine qua non GmbH, will also appear as a speaker. "Digital tracking from cultivation to the end consumer - practical applications using the example of a digital food label" is the title of his presentation, in which sine qua non GmbH presents the development of its own food quality label, which relies on full transparency through the data from the ERP system.

We look forward to seeing you!

You need Tickets or want to schedule an appointment? This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Monday, 02 July 2018 13:49

#LiveAt – the video is out!

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Hard work pays off! Let's look back a few weeks: After 18 months of development, our comprehensive digitalization concept for the food and beverage industry saw the light of day in spring. A combination of IoT solutions, a bundle of user-friendly apps and innovative marketing tools covers the entire value chain and opens up completely new opportunities for companies.

All of this is perfectly linked to SAP Business ByDesign, the digital core of a company, implemented in just eight weeks.

Suddenly we stood with a camera team, two moderators and a prince next to the prototype of our measuring station in a vineyard on Lake Constance.

At least the prince did not surprise us so much, Michael Prinz von Baden as managing director of the Markgräflich Badischer Weinhaus was after all our customer. His Royal Highness is thus an absolute pioneer in the field of digitisation in the wine industry.

But we didn't necessarily expect SAP AG sending us a team from the USA to make the project known worldwide. Led by Ursula Ringham, presenter and Head of Influencer Marketing at SAP, we had three entertaining and exciting days of shooting, which of course could not do without wine tasting.

The time has come: #LiveAt Markgräflich Badisches Weinhaus" has been available on SAP Small Business's YouTube channel for a few days now.

Below you can watch the video - our ideas in action. The digital vineyard, perfectly connected.

Have fun!

The sine qua non team was in Munich this week to collect ideas. Together with some experts from the wine industry, we were guests at SAP Hybris, the experts for customer experience, and enjoyed a professionally moderated Design Thinking Workshop.

As Wikipedia knows, design thinking is "an approach that can lead to solving problems and developing new ideas". Developed at Stanford University, Design Thinking is now the starting point for successful business models around the world. Innovation arises when the factors of people, technology and business come together on an equal footing. Especially for digital business models, Design Thinking is a great mindset - after all, it's all about questioning the old-fashioned every day.

Accordingly, we were able to take some inspiration with us. A visit to the SAP Customer Experience Lab was the right start to an exciting day. Impressive prototypes such as the smart wine rack once again show how close the application of such concepts is in practice.

You can read this and more examples in the SAP Hybris blog: Smart Wine Shelf, Bulls Eye, Infinite Cart

Das Internet der Dinge hat die verschiedensten Einsatzgebiete. Unternehmen kann es über die gesamte Wertschöpfungskette helfen, in die digitale Zukunft zu starten. 

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH, erklärt im Video, welche Lösungen es von der Agrarstufe bis zur Vermarktung der Produkte gibt und demonstriert das Zusammenspiel von IoT-Sensoren und mobilen Applikationen. 

Viel Spaß beim Ansehen!

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