Cookies

our choices regarding cookies on this site Cookies are important to the proper functioning of a site. To improve your experience, we use cookies to remember log-in details and provide secure log-in, collect statistics to optimize site functionality, and deliver content tailored to your interests. Click Agree and Proceed to accept cookies and go directly to the site or click on More Information to see detailed descriptions of the types of cookies and choose whether to accept certain cookies while on the site.

Cookies sind Textdateien, die automatisch bei dem Aufruf einer Webseite lokal im Browser des Besuchers abgelegt werden. Diese Website setzt Cookies ein, um das Angebot nutzerfreundlich und funktionaler zu gestalten. Dank dieser Dateien ist es beispielsweise möglich, auf individuelle Interessen abgestimmte Informationen auf einer Seite anzuzeigen. Auch Sicherheitsrelevante Funktionen zum Schutz Ihrer Privatsphäre werden durch den Einsatz von Cookies ermöglicht. Der ausschließliche Zweck besteht also darin, unser Angebot Ihren Kundenwünschen bestmöglich anzupassen und die Seiten-Nutzung so komfortabel wie möglich zu gestalten. Mit Anwendung der DSGVO 2018 sind Webmaster dazu verpflichtet, der unter https://eu-datenschutz.org/ veröffentlichten Grundverordnung Folge zu leisten und seine Nutzer entsprechend über die Erfassung und Auswertung von Daten in Kenntnis zu setzen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung ist in Kapitel 2, Artikel 6 der DSGVO begründet.

Dennis Nathem

Dennis Nathem

Wer in der Lebensmittelbranche arbeitet, mag manchmal ein schlechtes Gewissen haben. Kritikpunkte finden sich genug, schließlich fordert der deutsche Markt billige Produkte. Oder? Heute sind völlig neue Ansätze möglich!

Unternehmen sind ja bekanntlich böse. Alle. Vor allem natürlich die, die tierische Lebensmittel verkaufen. Schlechte Bedingungen, genmanipuliertes Futter, CO2-Ausstoß und überhaupt – „Tiere essen“…

Oder machen wir als Verbraucher es uns da vielleicht etwas einfach? Glauben wir wirklich, dass jeder, der beispielsweise Fleisch verkauft, automatisch „böse“ wird?

Jetzt mal im Ernst: Kein Unternehmer will, dass es Tieren schlecht geht. Die Prioritäten in Unternehmen sind aber andere. Und das muss auch so sein: Unternehmen sollen Geld verdienen, Steuern zahlen und sich an die geltenden Gesetze halten. Die aktuelle Situation beweist: Der erfolgreichste Weg, genau das zu tun, ist es, billige tierische Lebensmittel zu verkaufen. Mit allem, was das zwangsläufig mit sich bringt. Die Realität ist: Schlechte Bedingungen sorgen für Umsatz.

Welcher Unternehmer würde sich entscheiden, Billigfleisch von leidenden Tieren zu verkaufen, wenn er mit gutem Fleisch genauso viel Geld verdienen könnte, seine Mitarbeiter entlohnen und seine Steuern in Deutschland bezahlen könnte?

Eben!

Das Problem ist nur: Das ist leider kaum möglich. Und weil in Unternehmen Menschen arbeiten, haben die von Zeit zu Zeit ein schlechtes Gewissen.

Natürlich gibt es Unternehmen, die ökologisch handeln, bei denen das Wohl der Tiere im Vordergrund steht. Allerdings ist es nicht so, dass die sich vor Nachfrage kaum retten können. Diese Unternehmer tun das in der Regel aus Idealismus, um nachts ruhig schlafen zu können. Und immer in dem Bewusstsein, dass das Wachstum ihres Unternehmens begrenzt ist.

Der Unterschied zwischen glücklichen und leidenden Kühen und Schweinen ist nun mal nicht zu sehen, wenn sie erstmal zu gemischtem Hack verarbeitet wurden!

Unsere Überzeugung ist, dass Unternehmer eigentlich gute Bedingungen wollen. Sie müssen nur in die Lage versetzt werden, diesen vermeintlichenLuxus auch zu finanzieren!

Suchen wir also nach einer Lösung:

Was wäre, wenn man den Unterschied doch sehen könnte? Wenn problemlos sichtbar wäre, wie es den Tieren auf den Höfen geht, wie viel Platz sie haben, wie sie ihren Tag verbringen? Welches Futter es gibt und woher das kommt? Wenn wir immer wieder den Bezug zwischen dem verarbeiteten Produkt und dem lebenden Tier herstellen könnten? Wenn die Kunden sofort wüssten, was Qualität ausmacht? 

Die Lösung lautet Transparenz!

Unternehmen haben bereits alle Informationen über die Herstellung. Sie sind an der Quelle, kennen alle Schritte u Sie müssen sie nur den Konsumenten zeigen. Und zwar am besten schön aufbereitet, übersichtlich, und in Sekundenschnelle erreichbar. Mit den passenden Erklärungen, wie welche Informationen einzuordnen sind.   

Das zu zeigen, erfordert zum einen Mut, und zum anderen ein wenig Geschick. Es ermöglicht aber, immer bessere Bedingungen zu schaffen, und diese zusätzliche Qualität auch zu vermarkten und zu Umsatz zu machen!

Eine (wie wir finden, ziemlich gute) Lösung haben wir selbst entwickelt: Die Transparenzplattform YoY® bringt alle Informationen über die Herstellung von Lebensmitteln in Echtzeit aufs Smartphone. Für den Kunden direkt beim Einkauf sichtbar – ein Scan genügt. Tierhaltung, Nachhaltigkeit, Transportwege – in Grafiken, Karten und Livestreams. Perfekt aufbereitet, übersichtlich, vergleichbar. Ein echter Mehrwert, der den Ausschlag bei der Kaufentscheidung geben kann. 

Wie auch immer Sie das Problem angehen – Sie können etwas tun!

Auf geht’s:  Verwandeln Sie verantwortungsbewusstes Handeln in Umsatz!

Übrigens: Manche Leser haben vielleicht gar kein schlechtes Gewissen, weil sie in ihrem Unternehmen bereits vorbildlich handeln. Nutzen Sie diesen Vorteil! Machen Sie Ihre Bemühungen für alle sichtbar!

Die digitale Lebensmittelplattform YoY wird zukünftig auch für Kaffee alle wichtigen Informationen aus dem Anbau- und Herstellungsprozess bündeln. Die sine qua non GmbH führt dieses Innovationsprojekt gemeinsam mit Kaffeerösterei Mondo del Caffè aus Luxemburg durch. Dabei wird ein digitales Abbild aller Unternehmensprozesse erstellt.

Nicht nur Genießer wissen es: Bei gutem Kaffee kommt es auf die Herkunft der Bohnen an. Jeder Kaffee hat seine eigene, spannende Geschichte zu erzählen. Aus verschiedenen Teilen der Welt kommt er in unsere Tassen. Schmecken kann der geübte Gaumen diese Unterschiede schon lange, nun werden sie auch für alle sichtbar:

Die Kaffeerösterei Mondo del Caffè aus dem luxemburgischen Echternach gehört nun zu den ersten Unternehmen, die die Transparenzplattform YoY nutzen werden. Damit können Kunden zukünftig per App sekundenschnell sehen, woher die Bohnen kommen, wann geerntet wurde, wie der Transport verlief und wann schließlich geröstet und abgefüllt wurde. Die reine Rückverfolgbarkeit ist dabei nicht der Kern der Innovation: Hinter YoY stehen die kompletten digitalisierten Prozesse der Herstellung – alle Daten, die rund um die Produktion gesammelt wurden, sind in Echtzeit verfügbar. So kann auch gezeigt werden, bei welcher Temperatur und aus welchem Grund die Entscheidung getroffen wurde, die Bohnen zu ernten.

Ein besonderes Augenmerk bei Kaffee fällt auf fairen Handel mit den Farmern. Mondo del Caffè handelt hier vorbildhaft und bezieht seinen Rohkaffee zum größten Teil aus dem direkten Handel mit Farmern aus Äthiopien, Brasilien, El Salvador, Kolumbien und Indien. Das zeichnet den Kaffee aus dem Hause Mondo del Caffè aus und lässt sich zukünftig lückenlos beweisen.

Den Auftakt für die Transparenzoffensive wird ein Kaffee aus Kolumbien machen. Schon bald können die Kaffeetrinker und YoY-Nutzer beim Genuss ihres Kaffees live auf die Plantage schalten und die aktuellen Anbaubedingungen überprüfen.

Die sine qua non zeigt damit, dass YoY eine Plattform für die verschiedensten Lebensmittel ist. Mit der Schwarzwaldmilch GmbH aus Freiburg setzt bereits eine innovative Molkerei auf die vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch YoY bieten. Auch ist die Variante YoY Wein bereits möglich und kann zukünftig die traditionsreichen Weinherstellung transparent machen.

Neben dem Lebensmitteleinzelhandel wird YoY nun erstmals auch in der Gastronomie zum Einsatz kommen. Mondo del Caffè betreibt eigene Cafés in Rheinland-Pfalz und Luxemburg. Dort können die Gäste zukünftig direkt am Tisch nachverfolgen, welche Reise der Kaffee in ihrer Tasse bereits absolviert hat.

Unternehmen, die YoY nutzen, haben einen weiteren großen Vorteil: Der sogenannte „Digital Process Twin“, das digitale Abbild aller Unternehmensprozesse, schafft vielfältige Möglichkeiten der Analyse und Optimierung.

Alfons Schramer, Geschäftsführer der Mondo del Caffè S.à.r.l.: „Wir legen großen Wert auf Qualität und Transparenz. Wir können die Herkunft unseres Kaffees bis auf die Parzelle belegen. Mit YoY lässt sich das jetzt ganz einfach und anschaulich beweisen.“

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Mit YoY Kaffee haben wir uns eine weitere sehr interessante Branche erschlossen. Die Herkunft und die Verarbeitung machen einen großen Teil der Qualität von Kaffee aus. YoY kann das alles beweisen und bietet so einen USP für Hersteller. Der faire Handel ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt – verantwortungsbewusste Verbraucher unterstützen gerne die Unternehmen, die hier als Vorbilder voran gehen.“ 

 

Pressekontakt sine qua non
Dennis Nathem
PR + Marketing
Tel.:  +49 173 8297762 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Über sine qua non

Die sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Partner der SAP SE auf Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in den letzten Jahren auf Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge, Blockchain und künstliche Intelligenz ausgeweitet und spezialisiert sich nun auf innovative Anwendungsmöglichkeiten. Mit YoY® setzen die Digital-Experten nun eine Plattform für Transparenz bei Lebensmitteln um.

…und was das alles mit digitalem Marketing zu tun hat.

Kakao und Likör 43? Die meisten von Ihnen werden es schon erkannt haben: Die Spirituose aus Spanien und das süße Pulver haben eine große Gemeinsamkeit: Beides schmeckt am besten mit Milch. Warum aber fragen wir nach dem Unterschied? Und was hat das mit Ihrem Job zu tun?

Nehmen wir uns mal eine Minute Zeit und stellen uns bildlich den Moment vor, in dem die Milch verwendet und schließlich konsumiert wird.

Szene 1: Sonntagmorgen, eine Familie am Frühstückstisch. Brötchen auf dem Tisch, die Eltern teilen sich die Sonntagszeitung. Zu gekochten Eiern schmeckt auch ein wunderbar warmer Kakao.

Szene 2: Studierende auf einer WG-Party. Die Stimmung ist gut, im Hintergrund läuft Musik. Später geht es noch weiter in den Club, jetzt gibt es erst mal Getränke. Ein Teil der Gruppe trinkt Bier, manche bestehen auf Gin Tonic, der Rest mischt sich ein Getränk, das auf den Namen „Milch 43“ oder auch „Blanco 43“ hört.

Wir stellen fest: Außer der Milch als Hauptzutat haben diese beiden Vorstellungen kaum Gemeinsamkeiten!

Wir müssen mehr erfahren!

Diese gewählten Beispiele sind natürlich Extreme. Sie verdeutlichen aber, dass sich die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten unterscheiden – und zwar deutlich. Für Unternehmen sollte diese Erkenntnis von großem Interesse sein, denn die Unterschiede können große Auswirkungen haben. Neben Kakao und Milch 43 gibt es natürlich verschiedene Abstufungen und Varianten. Und selbstverständlich gilt das analog auch für unzählige andere Produkte.

Bleiben wir beim Beispiel Milch: Wann wird sie getrunken? Kalt oder warm? Mit Kakao, Honig, Likör 43, im Kaffee, mit Banane? Wird sie verarbeitet, zu Eis oder Pudding? Ebenfalls nicht uninteressant: Wie viel Milch wird gar nicht konsumiert, weil sie vergessen und schließlich schlecht wird?

Erst wenn wir verstehen, wie unterschiedlich unsere Kunden und ihre Nutzungsgewohnheiten sind, merken wir, wie riesig die Streuverluste unserer Marketing-Aktivitäten sind: Denn wie viel Prozent der Konsumenten fühlen sich wirklich davon angesprochen, wenn ein Glas mit frischer, spritzender Milch abgebildet wird (so schön dieses Bild auch sein mag)?

Wichtig: Natürlich können sich unterschiedliche Gruppen auch überschneiden. Auch die meisten Studierenden trinken am Sonntagmorgen tendenziell eher Kakao als alkoholische Mischgetränke. Alles eine Frage des richtigen Timings!

Wenn wir dieses Wissen hätten, was könnten wir damit tun?

Wir sollten es für unser Marketing nutzen! 

Wir haben völlig neue Möglichkeiten, Menschen von unserem Produkt zu überzeugen. Und immer wenn es darum geht, jemanden zu überzeugen, passt das bekannte Zitat von Antoine de Saint-Exupery: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Übersetzt: Wenn du Milch verkaufen willst, erzähl deinen Kunden von einem leckeren Latte macchiato!

Wenn wir wissen, welche Nutzergruppen unsere Produkte auf welche Weise nutzen, können wir sie gezielt ansprechen. Dass digitale Kommunikationsmittel die Möglichkeit geben, auch kleine Zielgruppen gezielt anzusteuern, ist längst bekannt.

Bleibt noch:

Woher kriegen wir diese Informationen?

Um etwas darüber zu erfahren, wie Produkte genutzt werden, müssen wir im Moment der Nutzung dabei sein. Wir brauchen Kontakt zum Kunden am Point-of-Use! (àAnbieterintegration). Idealerweise hat der Konsument sogar selbst ein Interesse daran, uns über den Moment des Konsums in Kenntnis zu setzen.

Damit er auch wirklich bereit ist, ein Unternehmen dabei sein zu lassen, wenn er seine Milch trinkt, müssen wir ihm etwas bieten:

Einen echten, wahrnehmbaren Mehrwert. Zusätzliche Informationen, exklusive Inhalte, Gewinnspiele, ein umfassendes, erweitertes Produkterlebnis: Schon jetzt gibt es viele Situationen, in denen Kunden bereit sind, Informationen an Unternehmen abzugeben. Je besser der Mehrwert, desto mehr können wir über die Kunden erfahren. 

Eine Möglichkeit, Ihren Kunden ein völlig neuartiges Produkterlebnis zu bieten, können wir Ihnen ans Herz legen:

Wenn Sie Ihren Kunden beispiellose Transparenz und eine tolle Nutzererfahrung bieten wollen, sollten Sie die digitale Lebensmittelplattform YoY kennenlernen. Natürlich beinhaltet YoY alle Möglichkeiten, die Nutzungsgewohnheiten Ihrer Kunden zu verstehen.

Weitere Informationen unter yoy.digital

Sie möchten ein persönliches Gespräch vereinbaren? Hier klicken und Formular ausfüllen!

 

 

„Das Forum für alle, die das intelligente Unternehmen verwirklichen wollen“ – und die sine qua non ist mittendrin. Am Mittwoch und Donnerstag haben wir die Gelegenheit, unsere innovativen Lösungen, vor allem natürlich YoY, die digitale Lebensmittelplattform, auf der großen Messe der SAP vorzustellen. Im Flughafen Tempelhof in Berlin treffen sich dann alle, die das Thema „Intelligent Enterprise“ in den verschiedensten Bereichen vorantreiben. 

YoY, die digitale Lebensmittelplattform, wird dabei auf der Center Stage vorgestellt. Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH, wird das gemeinsame Projekt präsentieren, sein Vortrag am Mittwoch, 13. März, trägt den Namen „Transparenz und Verbrauchervertrauen durch Digitalisierung“.

Die sine qua non wird am gemeinsamen Stand mit dem Weingut Markgraf von Baden anzutreffen sein. Dort kann auch die YoY-App in verschiedenen Varianten (zum Beispiel für Wein, Milch, Kaffee) in Augenschein genommen und getestet werden. 

Wir freuen uns über alle Kunden, Partner und Interessierte, die den Stand besuchen und sich bei einem Glas Wein über die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung austauschen wollen.

 

Auf einen Blick:  SAPNOW Berlin

Showcase mit Markgraf von Baden: Rund um die Uhr, Stand 10.

Vortrag zu YoY durch Andreas Schneider, Geschäftsführer Schwarzwaldmilch: Mittwoch 17 Uhr, Center Stage.

 

Frankfurt/Freiburg, den 4. Februar 2019. Die Herkunft der Milch zurückverfolgen bis auf den Bauernhof – das wird zukünftig für die frische Bio Heumilch der Schwarzwaldmilch möglich sein. Verantwortlich für die Technologie dahinter ist die sine qua non GmbH aus Frankfurt am Main.

Innovative Plattform YoY® sorgt für Transparenz

Für Schwarzwaldmilch sind das Wohlergehen der Tiere sowie kurze Transportwege und eine schonende Produktion sehr wichtig. Auch die Kunden legen heute immer größeren Wert darauf, dass auch bei der Herstellung alle Vorgänge den höchsten Ansprüchen genügen. Das lückenlos zu beweisen, ist keine leichte Aufgabe. Mit dem Partner sine qua non GmbH können sie diesen Beweis nun erbringen, dank der Lösung YoY®. Das Frankfurter Unternehmen hat eine Plattform entwickelt, die alle Informationen aus dem Herstellungsprozess bündelt und dem Verbraucher übersichtlich in einer App zur Verfügung stellt. Der Nutzer muss zukünftig nur sein Smartphone an die Schwarzwaldmilch Heumilch- Verpackung halten, die mit dem neuen YoY®-Transparenzsiegel versehen wird. Schon erscheinen alle wichtigen Informationen auf seinem Bildschirm.

Bahnbrechende Transparenz: Digitale Rückverfolgung vom Bauernhof bis zur Auslieferung

Verbraucher sehen nach ihrem Scan des Einzelproduktes alle produktbezogenen Hintergrundinformationen. Unter anderem können sie das genaue Abholungsdatum ihrer Milch nachverfolgen, erhalten einen Einblick in die verschiedenen Höfe mit zahlreichen Tierwohlaspekten wie Weidefläche pro Kuh und Massagebürsten, können die zurückgelegten Kilometer mit dem Milchsammelwagen nachprüfen sowie den exakten Tag der Abfüllung und Auslieferung. Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg: „Wir übernehmen Verantwortung für die gesamte Prozesskette, von den Tieren auf den Bauernhöfen bis auf den Tisch des Konsumenten. Mit YoY® können wir unseren Kunden Aspekte wie Nachhaltigkeit, Lebensmittel-Sicherheit und das Wohlergehen der Tiere transparent beweisen. Dies schafft ein herausragendes Erlebnis rund um unser Premium-Produkt. Mit dieser Marktinnovation möchten wir ein Zeichen setzen für mehr Transparenz in der Milchwirtschaft.“

Dr. Ralph P. Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Weltweit beobachten wir etliche Digitalisierungs-Projekte, die das Ziel haben, einzelne Aspekte der Lebensmittelherstellung zurückzuverfolgen. Unser Co-Innovationsprojekt mit dem Unternehmen Schwarzwaldmilch geht jedoch deutlich weiter, da wir mehrere Digital-Technologien wie Internet der Dinge und Blockchain miteinander verbinden und den gesamten Prozess abdecken. Insofern können wir hier von einer Weltneuheit sprechen. Mit YoY® haben wir eine Lösung entwickelt, die für Endkunden und Hersteller gleichermaßen große Vorteile bringt. Aufgeklärte Verbraucher können bessere Entscheidungen treffen, Unternehmen können die Qualität ihrer Produkte endlich beweisen. Diese Transparenz wird den Lebensmittelmarkt in den nächsten Jahren verändern. Dass Schwarzwaldmilch sich hier an die Spitze der Bewegung stellt und mit uns diese Innovation vorantreibt, freut uns sehr.“

Das Transparenz-System

Im Hintergrund passiert dabei Folgendes: Die Daten aus dem gesamten Herstellungsprozess, vom Bauernhof bis zur Auslieferung an den Supermarkt, werden zum Teil mit internetfähigen Sensoren gesammelt und in der Cloud im ERP-System gebündelt. Da sind sie jederzeit in Echtzeit verfügbar und werden an die nutzerfreundliche App ausgespielt. Die technologische Basis bilden die Digitalen Services des Marktführers für Unternehmens- software SAP. Die Informationen können für jede individuelle Einheit, also jede Schwarzwaldmilch Bio Heumilch Verpackung, abgerufen werden und machen damit deutlich, dass es sich um ein einzigartiges Naturprodukt handelt.

Einführung im dritten Quartal 2019

Zunächst wird YoY® für die Bio-Heumilch verfügbar sein, Schwarzwaldmilch und sine qua non planen die Markteinführung im dritten Quartal 2019. Anschließend ist beabsichtigt, auch weitere Produkte aus dem Hause Schwarzwaldmilch in die Plattform zu integrieren.

Weitere Informationen zu den Unternehmen unter:

www.schwarzwaldmilch.de

www.yoy.digital

Pressekontakt sine qua non
Dennis Nathem
PR + Marketing
Tel.:  +49 173 8297762 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Pressekontakt Schwarzwaldmilch
Caroline von Ehrenstein

Leitung Marketing und Kommunikation

Tel.: +49 (0)761 - 47 88 267

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Über sine qua non

Die sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Partner der SAP SE auf Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in den letzten Jahren auf Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge, Blockchain und künstliche Intelligenz ausgeweitet und spezialisiert sich nun auf innovative Anwendungsmöglichkeiten. Mit YoY® setzen die Digital-Experten nun eine Plattform für Transparenz bei Lebensmitteln um.

 

Über Schwarzwaldmilch

Die Schwarzwaldmilch-Gruppe mit genossenschaftlicher Trägerschaft gehört landesweit zu den führenden Molkereien. Bereits seit fast 90 Jahren liefern die Bauern der Region ihre Milch an die zwei Standorte Freiburg und Offenburg. Die über 1.000 zumeist kleinen, familiengeführten Höfe, sorgen mit ihren durchschnittlich 37 Milchkühen für die herausragende Qualität der Milchprodukte. Das Portfolio des Unternehmens reicht von Frischmilch über Joghurt, Brotaufstrich und Sauermilchprodukte bis hin zu Bioland zertifizierten und lactosefreien Produkten. Rund 380 Mitarbeiter sind in Freiburg und Offenburg beschäftigt.

Der Design Thinking Workshop zum Thema Food UX im SAP AppHaus in Heidelberg war ausgebucht, die sine qua non stellt nun zehn zusätzliche Teilnehmerplätze bereit. 

Da haben wir einen Nerv getroffen – das Interesse an unserem „Food UX“-Workshop ist riesig. Dass auch die Lebensmittelbranche neue Wege finden muss, um in Zeiten der Digitalisierung erfolgreich zu sein, war immer die Überzeugung der sine qua non. Dass dieser Gedanke auch von den Entscheidern der großen Unternehmen geteilt wird, beweisen die letzten Wochen.

Hersteller und Handel werden zusammenkommen, wenn wir am 6. Dezember im AppHaus in Heidelberg über den Tellerrand blicken. Die Teilnehmer nutzen den Design Thinking Ansatz, um gemeinsam an neuen Ideen zu arbeiten, wie die Customer Journey in der Lebensmittel- und Getränkebranche in Zukunft aussehen könnte. Auch verschiedene Vertreter aus Wissenschaft und Forschung beteiligen sich an den Diskussionen.

Die vorgesehenen Plätze sind nun längst vergeben. Um der Nachfrage gerecht zu werden, konnten wir in Absprache mit den Kollegen der SAP den Workshop um zehn Teilnehmer erweitern – die Anmeldung ist damit ab sofort wieder geöffnet.

Die Branche befindet sich also keinesfalls im Dornröschenschlaf, sondern ist auf der Suche nach Anwendungsmöglichkeiten für die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung. Das zeigen alle Gespräche in den letzten Wochen.

Klar ist: Hier bieten sich riesige Chancen, die ergriffen werden wollen!

Sie haben Interesse an einem der restlichen Plätze? Kontaktieren Sie Maximilian Moog (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder besuchen Sie unsere Veranstaltungsseite

Auch für Journalisten stehen noch Plätze zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an Dennis Nathem (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, mit der im Supermarkt die Beziehung zwischen dem Endprodukt und ihrem Ursprung, der Kuh, zumindest angedeutet wird. 

Echte, transparente Aussagen über die Herkunft ihrer Produkte können Hersteller gegenüber ihren Verbrauchern kaum treffen. Gütesiegel haben zwar eine gewisse Aussagekraft, bleiben aber sehr abstrakt. Echtes Verständnis beim Kunden für die Qualität in der Herstellung lässt sich so nur schwer schaffen.

Das allerdings ist eine wichtige Aufgabe, denn der aufgeklärte Verbraucher hat ein stark wachsendes Bedürfnis nach Informationen rund um alle Lebensmittel.

Mit YoY® präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY® ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Tüte Milch wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise auf den Bauernhof. Das  YoY®-Logo, das zum Beispiel auf Milchtüten angebracht wird, öffnet auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau dem Liter Milch, den der Kunde gerade in der Hand hat.

Von welchem Hof stammt meine Milch? Wie geht es den Kühen? Sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Das alles kann YoY® beantworten.  YoY® greift auf Informationen aus dem gesamten Herstellungsprozess zu und und bereitet sie perfekt und kundenfreundlich auf. Milch präsentiert sich so wieder als das wertvolle Naturprodukt, das es ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Wie funktioniert das technisch?

YoY® greift auf die Daten aus dem ERP-System zurück. Richtig verknüpft, lassen sich die Unternehmensprozesse über die gesamte Lieferkette hinweg jeder einzelnen Einheit des Endproduktes zuordnen. Um immer auf Echtzeitdaten aus allen Bereichen zugreifen zu können, werden außerdem Internet-of-Things-Sensoren eingesetzt. Spezielle Biosensoren melden auch alle relevanten Daten direkt von den Kühen. 

Für Unternehmen, die YoY® benutzen, ergeben sich so viele Vorteile: Die völlig neue User Experience (UX) mir YoY® hebt die Produkte deutlich vom Wettbewerb ab. Die Hersteller können direkt mit ihren Kunden kommunizieren - ohne Umwege. So gewinnen sie auch wichtige Einblicke in das Nutzungsverhalten. Zudem verbessern die Daten aus den IoT-Sensoren die Informationsbasis im Unternehmen, so werden bessere Entscheidungen getroffen.

YoY® wird schon bald Realität sein. Wir arbeiten bereits mit innovativen Lebensmittel-Premium-Marken an der Umsetzung.

YoY® wird auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA offiziell vorgestellt.

Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0 oder machen Sie unten einen Termin aus.

Mittwoch, 31 Oktober 2018 16:39

Dieser Blogbeitrag kommt von Herzen

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, die uns daran erinnert, dass das vermeintliche Massenprodukt da vor uns im Kühlregal aus der Natur, von einer Kuh kommt.

Denn oft gerät das komplett in Vergessenheit: Nur wenig können die Hersteller über die Geschichte ihrer Produkte berichten. Verschiedenste Gütesiegel und Punktesysteme wollen uns erklären, was wirklich „gut“ ist. Was dahinter steht, lässt sich nur erahnen.

Dabei wollen aufgeklärte Verbraucher heute viel mehr: Informationen über die Haltung der Tiere – sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Verantwortungsvoller Konsum ist das Stichwort.

Das alles ist das Thema von YoY®: Mit YoY® werden Kunden schon bald direkt im Supermarkt all diese Informationen abrufen können – ein Griff zum Smartphone genügt. Ganz einfach lässt sich so der komplette Weg eines Produktes zurückverfolgen. Wie wurde die Milch transportiert, wie lange wurde sie gelagert, wo kommt sie her, wie geht es den Tieren dort? YoY® ermöglicht den Blick direkt aus dem Supermarkt auf den Bauernhof.

YoY® stellt sich dabei weder auf die Seite von Unternehmen, noch von Tierschützern – wir wollen nur Transparenz schaffen. Denn dann kann der Kunde durch seine Kaufentscheidung aktiv mitbestimmen, wie Lebensmittelherstellung und Tierhaltung in den nächsten Jahren aussehen wird.

Wir glauben nicht daran, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen. Wir glauben daran, dass die Menschen anders einkaufen und konsumieren, wenn sie wissen, was mit ihren Lebensmitteln passiert ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Das ist unsere Vision. Ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt!

Übrigens: Natürlich lässt sich YoY nicht nur für Milch anwenden. Fleisch, Käse – überall, wo tierische Lebensmittel hergestellt werden, profitiert die Natur von YoY!

Die sine qua non GmbH war erneut an einem erfolgreichen ERP-Projekt in der Wein- und Sektbranche beteiligt. Für die Rheinberg Kellerei, die der EDEKA gehört, wurde die SAP Business Suite eingeführt. Auftraggeber war LUNAR, der konzerneigene IT-Dienstleister der EDEKA-Gruppe. 

Die Rheinberg Kellerei in Bingen am Rhein ist die zweitgrößte Kellerei Deutschlands. Bis zu 200 Millionen Flaschen verlassen das Lager jährlich, sowohl selbstproduzierte als auch importierte Weine und Sekte.

Seit Ende August nutzt die Rheinberg Kellerei nun die SAP Business Suite, ein umfangreiches ERP-System, das alle Unternehmensprozesse abbildet. Das Projekt wurde von der sine qua non GmbH durchgeführt, die als Partner der SAP SE als Spezialist für die Wein- und Sektbranche tätig ist. Das Projektmanagement und -controlling wurde von Ernst & Young übernommen. 

Für die sine qua non GmbH ist es das zweite erfolgreich durchgeführte Projekt in diesem Jahr in der Wein- und Sektbranche. Nach der Implementierung von Business ByDesign beim Markgräfisch Badischen Weinhaus, dem Joint Venture des Markgrafen von Baden mit der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei, innerhalb von nur 8 Wochen, konnten die Projektbeteiligten diesmal die komplexe Business Suite in nur 11 Monaten nach Projektstart Live setzen. Die angepasste Software bildet den gesamten weinspezifischen Produktionsprozess systemseitig ab.

Gerald Schmid, Projektleiter auf Seiten der sine qua non GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Einführung der Business Suite wie angepeilt in dieser kurzen Zeit umsetzen konnten. Es zeigt sich, dass auch komplexe SAP-Projekte bei entsprechender Planung und einem guten Projektteam schlank und zügig umgesetzt werden können.“

Donnerstag, 25 Oktober 2018 14:23

INTERVITIS mit Weltpremiere und Partnernetzwerk

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Der nächste ganz wichtige Termin im Kalender der sine qua non GmbH ist die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2018.

Für uns ist die Intervitis als Wein- und Technikmesse natürlich ein unverzichtbarer Termin im Kalender. Vom 4. bis zum 6. November werden wir in Stuttgart vertreten sein. Dabei gibt es einige Besonderheiten:

 

Weltpremiere von YoY 

Mit „YoY“ präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Flasche Wein wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise.

Hinter dem YoY-Logo, das zum Beispiel auf Weinflaschen angebracht wird, ist ein NFC-Chip, der auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau der Flasche Wein öffnet, die der Kunde gerade in der Hand hat.

Vom Weinberg über den Keller bis in den Supermarkt, der Kunde kann erleben, wie sein Wein entstanden ist.

Wie viele Sonnenstunden hatte diese Flasche Wein in meiner Hand? Wann war die Lese? Welche Entscheidungen hat der Winzer getroffen? YoY lässt jedes Produkt zum Unikat werden – der Kunde erkennt die Einzigartigkeit „seiner“ Flasche Wein.

Unternehmen erhalten so außerdem wichtige Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten der Kunden.

Das alles lässt sich schon jetzt umsetzen – wir freuen uns schon, es Ihnen zu zeigen!

 

Partnernetzwerk gegründet

Auf der Intervitis 2018 werden wir erstmals mit unserem Partnernetzwerk vertreten sein.

Damit sind wir in der Lage, entsprechend dem Motto der INTERVITIS, die gesamte Prozesskette vom Anbau bis zur Vermarktung abzudecken. Begonnen bei modernsten Sensorik-Lösungen für den Weinberg, die von den Experten von eVineyard gemeinsam mit Evvos bereitgestellt werden, bis hin zum digitalen Weinberater Frag Henry können so auf allen Ebenen innovative Digitalisierungslösungen angeboten werden.

Auch die Verpackungsdesigner von HS design leisten einen wichtigen Beitrag, damit YoY perfekt in die Verpackung jedes Produktes eingebunden werden kann.

 

sine qua non auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA: Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0, Stand 10C64. 

Tägliche Vorträge zu YoY im Fachforum „Drohnen und Robotik“ – die Zeiten werden noch bekanntgegeben.

Seite 1 von 2

sine qua non GmbH
Deutschland

  • Barckhausstrasse 1
    60325 Frankfurt/Main
  • +49 (0)69 17554726-0
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ITbyCloud SE
TechLab

  • 33, Parc d’activités Syrdall
    L-5365 Munsbach
  • +352-26 745-115
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

sine qua non
Italia

  • Via Rittstein 71
    39057 St. Michele (BZ)
  • +39 3489290448
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!