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Dennis Nathem

Dennis Nathem

Frankfurt/Freiburg, den 9. Januar 2019. Die Herkunft der Milch zurückverfolgen bis auf den Bauernhof – das wird zukünftig für die frische Bio Heumilch der Schwarzwaldmilch möglich sein. Verantwortlich für die Technologie dahinter ist die sine qua non GmbH aus Frankfurt am Main.

Innovative Plattform YoY® sorgt für Transparenz

Für Schwarzwaldmilch sind das Wohlergehen der Tiere sowie kurze Transportwege und eine schonende Produktion sehr wichtig. Auch die Kunden legen heute immer größeren Wert darauf, dass auch bei der Herstellung alle Vorgänge den höchsten Ansprüchen genügen. Das lückenlos zu beweisen, ist keine leichte Aufgabe. Diesem Problem widmet sich die sine qua non GmbH mit ihrer Lösung YoY®. Das Frankfurter Unternehmen hat eine Plattform entwickelt, die alle Informationen aus dem Herstellungsprozess bündelt und dem Verbraucher übersichtlich in einer App zur Verfügung stellt. Der Nutzer muss zukünftig nur sein Smartphone an die Schwarzwaldmilch Heumilch-Verpackung halten, die mit dem neuen YoY®-Transparenzsiegel versehen wird. Schon erscheinen alle wichtigen Informationen auf seinem Bildschirm.

Digitale Rückverfolgung vom Bauernhof bis zur Auslieferung

Im Hintergrund passiert dabei Folgendes: Die Daten aus dem gesamten Herstellungsprozess, vom Bauernhof bis zur Auslieferung an den Supermarkt, werden zum Teil mit internetfähigen Sensoren gesammelt und in der Cloud im ERP-System gebündelt. Da sind sie jederzeit in Echtzeit verfügbar und werden an die nutzerfreundliche App ausgespielt. Die technologische Basis bilden die Digitalen Services des Marktführers für Unternehmenssoftware SAP. Die Informationen können für jede individuelle Einheit, also jede Schwarzwaldmilch Bio Heumilch Verpackung, abgerufen werden und machen damit deutlich, dass es sich um ein einzigartiges Naturprodukt handelt.

Einführung im ersten Halbjahr 2019

Zunächst wird YoY® für die Bio-Heumilch verfügbar sein, Schwarzwaldmilch und sine qua non planen die Einführung am Markt noch für das erste Halbjahr 2019. Anschließend ist beabsichtigt, auch weitere Produkte aus dem Hause Schwarzwaldmilch in die Plattform zu integrieren. Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg: „Wir übernehmen Verantwortung für die gesamte Prozesskette, von den Tieren auf den Bauernhöfen bis auf den Tisch des Konsumenten.  Mit YoY® können wir unseren Kunden Aspekte wie Nachhaltigkeit, Lebensmittel-Sicherheit und das Wohlergehen der Tiere transparent beweisen. Dies schafft ein herausragendes Erlebnis rund um unser Premium-Produkt und ist am Markt bisher einzigartig.“

Dr. Ralph P. Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Weltweit beobachten wir etliche Digitalisierungs-Projekte, die das Ziel haben, einzelne Aspekte der Lebensmittelherstellung zurückzuverfolgen. Unser Co-Innovationsprojekt mit dem Unternehmen Schwarzwaldmilch geht jedoch deutlich weiter, da wir mehrere Digital-Technologien wie Internet der Dinge und Blockchain miteinander verbinden und den gesamten Prozess abdecken. Insofern können wir hier von einer Weltneuheit sprechen. Mit YoY® haben wir eine Lösung entwickelt, die für Endkunden und Hersteller gleichermaßen große Vorteile bringt. Aufgeklärte Verbraucher können bessere Entscheidungen treffen, Unternehmen können die Qualität ihrer Produkte endlich beweisen. Diese Transparenz wird den Lebensmittelmarkt in den nächsten Jahren verändern. Dass Schwarzwaldmilch sich hier an die Spitze der Bewegung stellt und mit uns diese Innovation vorantreibt, freut uns sehr.“

Weitere Informationen zu den Unternehmen unter:

www.schwarzwaldmilch.de

www.yoy.digital

Pressekontakt sine qua non
Dennis Nathem
PR + Marketing
Tel.:  +49 173 8297762 
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Pressekontakt Schwarzwaldmilch
Caroline von Ehrenstein

Leitung Marketing und Kommunikation

Tel.: +49 (0)761 - 47 88 267

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Über sine qua non

Die sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Partner der SAP SE auf Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in den letzten Jahren auf Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge, Blockchain und künstliche Intelligenz ausgeweitet und spezialisiert sich nun auf innovative Anwendungsmöglichkeiten. Mit YoY® setzen die Digital-Experten nun eine Plattform für Transparenz bei Lebensmitteln um.

 

Über Schwarzwaldmilch

Die Schwarzwaldmilch-Gruppe mit genossenschaftlicher Trägerschaft gehört landesweit zu den führenden Molkereien. Bereits seit fast 90 Jahren liefern die Bauern der Region ihre Milch an die zwei Standorte Freiburg und Offenburg. Die über 1.000 zumeist kleinen, familiengeführten Höfe, sorgen mit ihren durchschnittlich 37 Milchkühen für die herausragende Qualität der Milchprodukte. Das Portfolio des Unternehmens reicht von Frischmilch über Joghurt, Brotaufstrich und Sauermilchprodukte bis hin zu Bioland zertifizierten und lactosefreien Produkten. Rund 380 Mitarbeiter sind in Freiburg und Offenburg beschäftigt.

Der Design Thinking Workshop zum Thema Food UX im SAP AppHaus in Heidelberg war ausgebucht, die sine qua non stellt nun zehn zusätzliche Teilnehmerplätze bereit. 

Da haben wir einen Nerv getroffen – das Interesse an unserem „Food UX“-Workshop ist riesig. Dass auch die Lebensmittelbranche neue Wege finden muss, um in Zeiten der Digitalisierung erfolgreich zu sein, war immer die Überzeugung der sine qua non. Dass dieser Gedanke auch von den Entscheidern der großen Unternehmen geteilt wird, beweisen die letzten Wochen.

Hersteller und Handel werden zusammenkommen, wenn wir am 6. Dezember im AppHaus in Heidelberg über den Tellerrand blicken. Die Teilnehmer nutzen den Design Thinking Ansatz, um gemeinsam an neuen Ideen zu arbeiten, wie die Customer Journey in der Lebensmittel- und Getränkebranche in Zukunft aussehen könnte. Auch verschiedene Vertreter aus Wissenschaft und Forschung beteiligen sich an den Diskussionen.

Die vorgesehenen Plätze sind nun längst vergeben. Um der Nachfrage gerecht zu werden, konnten wir in Absprache mit den Kollegen der SAP den Workshop um zehn Teilnehmer erweitern – die Anmeldung ist damit ab sofort wieder geöffnet.

Die Branche befindet sich also keinesfalls im Dornröschenschlaf, sondern ist auf der Suche nach Anwendungsmöglichkeiten für die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung. Das zeigen alle Gespräche in den letzten Wochen.

Klar ist: Hier bieten sich riesige Chancen, die ergriffen werden wollen!

Sie haben Interesse an einem der restlichen Plätze? Kontaktieren Sie Maximilian Moog (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder besuchen Sie unsere Veranstaltungsseite

Auch für Journalisten stehen noch Plätze zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an Dennis Nathem (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, mit der im Supermarkt die Beziehung zwischen dem Endprodukt und ihrem Ursprung, der Kuh, zumindest angedeutet wird. 

Echte, transparente Aussagen über die Herkunft ihrer Produkte können Hersteller gegenüber ihren Verbrauchern kaum treffen. Gütesiegel haben zwar eine gewisse Aussagekraft, bleiben aber sehr abstrakt. Echtes Verständnis beim Kunden für die Qualität in der Herstellung lässt sich so nur schwer schaffen.

Das allerdings ist eine wichtige Aufgabe, denn der aufgeklärte Verbraucher hat ein stark wachsendes Bedürfnis nach Informationen rund um alle Lebensmittel.

Mit YoY® präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY® ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Tüte Milch wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise auf den Bauernhof. Das  YoY®-Logo, das zum Beispiel auf Milchtüten angebracht wird, öffnet auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau dem Liter Milch, den der Kunde gerade in der Hand hat.

Von welchem Hof stammt meine Milch? Wie geht es den Kühen? Sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Das alles kann YoY® beantworten.  YoY® greift auf Informationen aus dem gesamten Herstellungsprozess zu und und bereitet sie perfekt und kundenfreundlich auf. Milch präsentiert sich so wieder als das wertvolle Naturprodukt, das es ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Wie funktioniert das technisch?

YoY® greift auf die Daten aus dem ERP-System zurück. Richtig verknüpft, lassen sich die Unternehmensprozesse über die gesamte Lieferkette hinweg jeder einzelnen Einheit des Endproduktes zuordnen. Um immer auf Echtzeitdaten aus allen Bereichen zugreifen zu können, werden außerdem Internet-of-Things-Sensoren eingesetzt. Spezielle Biosensoren melden auch alle relevanten Daten direkt von den Kühen. 

Für Unternehmen, die YoY® benutzen, ergeben sich so viele Vorteile: Die völlig neue User Experience (UX) mir YoY® hebt die Produkte deutlich vom Wettbewerb ab. Die Hersteller können direkt mit ihren Kunden kommunizieren - ohne Umwege. So gewinnen sie auch wichtige Einblicke in das Nutzungsverhalten. Zudem verbessern die Daten aus den IoT-Sensoren die Informationsbasis im Unternehmen, so werden bessere Entscheidungen getroffen.

YoY® wird schon bald Realität sein. Wir arbeiten bereits mit innovativen Lebensmittel-Premium-Marken an der Umsetzung.

YoY® wird auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA offiziell vorgestellt.

Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0 oder machen Sie unten einen Termin aus.

Mittwoch, 31 Oktober 2018 16:39

Dieser Blogbeitrag kommt von Herzen

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, die uns daran erinnert, dass das vermeintliche Massenprodukt da vor uns im Kühlregal aus der Natur, von einer Kuh kommt.

Denn oft gerät das komplett in Vergessenheit: Nur wenig können die Hersteller über die Geschichte ihrer Produkte berichten. Verschiedenste Gütesiegel und Punktesysteme wollen uns erklären, was wirklich „gut“ ist. Was dahinter steht, lässt sich nur erahnen.

Dabei wollen aufgeklärte Verbraucher heute viel mehr: Informationen über die Haltung der Tiere – sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Verantwortungsvoller Konsum ist das Stichwort.

Das alles ist das Thema von YoY®: Mit YoY® werden Kunden schon bald direkt im Supermarkt all diese Informationen abrufen können – ein Griff zum Smartphone genügt. Ganz einfach lässt sich so der komplette Weg eines Produktes zurückverfolgen. Wie wurde die Milch transportiert, wie lange wurde sie gelagert, wo kommt sie her, wie geht es den Tieren dort? YoY® ermöglicht den Blick direkt aus dem Supermarkt auf den Bauernhof.

YoY® stellt sich dabei weder auf die Seite von Unternehmen, noch von Tierschützern – wir wollen nur Transparenz schaffen. Denn dann kann der Kunde durch seine Kaufentscheidung aktiv mitbestimmen, wie Lebensmittelherstellung und Tierhaltung in den nächsten Jahren aussehen wird.

Wir glauben nicht daran, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen. Wir glauben daran, dass die Menschen anders einkaufen und konsumieren, wenn sie wissen, was mit ihren Lebensmitteln passiert ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Das ist unsere Vision. Ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt!

Übrigens: Natürlich lässt sich YoY nicht nur für Milch anwenden. Fleisch, Käse – überall, wo tierische Lebensmittel hergestellt werden, profitiert die Natur von YoY!

Die sine qua non GmbH war erneut an einem erfolgreichen ERP-Projekt in der Wein- und Sektbranche beteiligt. Für die Rheinberg Kellerei, die der EDEKA gehört, wurde die SAP Business Suite eingeführt. Auftraggeber war LUNAR, der konzerneigene IT-Dienstleister der EDEKA-Gruppe. 

Die Rheinberg Kellerei in Bingen am Rhein ist die zweitgrößte Kellerei Deutschlands. Bis zu 200 Millionen Flaschen verlassen das Lager jährlich, sowohl selbstproduzierte als auch importierte Weine und Sekte.

Seit Ende August nutzt die Rheinberg Kellerei nun die SAP Business Suite, ein umfangreiches ERP-System, das alle Unternehmensprozesse abbildet. Das Projekt wurde von der sine qua non GmbH durchgeführt, die als Partner der SAP SE als Spezialist für die Wein- und Sektbranche tätig ist. Das Projektmanagement und -controlling wurde von Ernst & Young übernommen. 

Für die sine qua non GmbH ist es das zweite erfolgreich durchgeführte Projekt in diesem Jahr in der Wein- und Sektbranche. Nach der Implementierung von Business ByDesign beim Markgräfisch Badischen Weinhaus, dem Joint Venture des Markgrafen von Baden mit der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei, innerhalb von nur 8 Wochen, konnten die Projektbeteiligten diesmal die komplexe Business Suite in nur 11 Monaten nach Projektstart Live setzen. Die angepasste Software bildet den gesamten weinspezifischen Produktionsprozess systemseitig ab.

Gerald Schmid, Projektleiter auf Seiten der sine qua non GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Einführung der Business Suite wie angepeilt in dieser kurzen Zeit umsetzen konnten. Es zeigt sich, dass auch komplexe SAP-Projekte bei entsprechender Planung und einem guten Projektteam schlank und zügig umgesetzt werden können.“

Donnerstag, 25 Oktober 2018 14:23

INTERVITIS mit Weltpremiere und Partnernetzwerk

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Der nächste ganz wichtige Termin im Kalender der sine qua non GmbH ist die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2018.

Für uns ist die Intervitis als Wein- und Technikmesse natürlich ein unverzichtbarer Termin im Kalender. Vom 4. bis zum 6. November werden wir in Stuttgart vertreten sein. Dabei gibt es einige Besonderheiten:

 

Weltpremiere von YoY 

Mit „YoY“ präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Flasche Wein wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise.

Hinter dem YoY-Logo, das zum Beispiel auf Weinflaschen angebracht wird, ist ein NFC-Chip, der auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau der Flasche Wein öffnet, die der Kunde gerade in der Hand hat.

Vom Weinberg über den Keller bis in den Supermarkt, der Kunde kann erleben, wie sein Wein entstanden ist.

Wie viele Sonnenstunden hatte diese Flasche Wein in meiner Hand? Wann war die Lese? Welche Entscheidungen hat der Winzer getroffen? YoY lässt jedes Produkt zum Unikat werden – der Kunde erkennt die Einzigartigkeit „seiner“ Flasche Wein.

Unternehmen erhalten so außerdem wichtige Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten der Kunden.

Das alles lässt sich schon jetzt umsetzen – wir freuen uns schon, es Ihnen zu zeigen!

 

Partnernetzwerk gegründet

Auf der Intervitis 2018 werden wir erstmals mit unserem Partnernetzwerk vertreten sein.

Damit sind wir in der Lage, entsprechend dem Motto der INTERVITIS, die gesamte Prozesskette vom Anbau bis zur Vermarktung abzudecken. Begonnen bei modernsten Sensorik-Lösungen für den Weinberg, die von den Experten von eVineyard gemeinsam mit Evvos bereitgestellt werden, bis hin zum digitalen Weinberater Frag Henry können so auf allen Ebenen innovative Digitalisierungslösungen angeboten werden.

Auch die Verpackungsdesigner von HS design leisten einen wichtigen Beitrag, damit YoY perfekt in die Verpackung jedes Produktes eingebunden werden kann.

 

sine qua non auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA: Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0, Stand 10C64. 

Tägliche Vorträge zu YoY im Fachforum „Drohnen und Robotik“ – die Zeiten werden noch bekanntgegeben.

Ein weiterer wichtiger Termin im Kalender der sine qua non GmbH steht fest: Vom 4. bis 6. November werden wir auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA vertreten sein. Kunden, Partner, Journalisten und Interessierte treffen uns am Campus 4.0 in der Paul Horn Halle 10 an.

Wir werden umfangreiches Anschauungsmaterial mitbringen, das die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Internet of Things-Lösungen greifbar macht. Es lohnt sich also jederzeit an unserem Stand vorbeizuschauen, wir freuen uns auf anregende Gespräche.

Dr. Ralph Moog, Geschäftführer der sine qua non GmbH, wird außerdem als Speaker in Erscheinung treten. „Digitale Nachverfolgung vom Anbau bis zum Endverbraucher – Praktische Anwendungsmöglichkeiten am Beispiel eines digitalen Lebensmittel-Siegels“ lautet der Titel seines Vortrags, bei der die sine qua non GmbH die Entwicklung eines eigenen Lebensmittel-Gütesiegels präsentiert, das auf voller Transparenz durch die Daten aus dem ERP-System setzt.

Wir freuen uns auf Sie! 

Sie benötigen Tickets oder wollen einen Termin vereinbaren? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Montag, 02 Juli 2018 13:20

#LiveAt – der Kurzfilm ist da!

Hard work pays off! Blicken wir ein paar Wochen zurück: Nach 18 Monaten Entwicklungszeit hat unser umfassendes Digitalisierungskonzept für die Lebensmittel- und Getränkebranche im Frühling das Licht der Welt erblickt. Eine Kombination aus IoT-Lösungen, einem Bündel an benutzerfreundlichen Apps und neuartigen Marketing-Tools deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab und eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Unternehmen.

Das alles ist perfekt verknüpft mit SAP Business ByDesign, dem digitalen Kern eines Unternehmens, implementiert in nur acht Wochen.

Kaum vorgestellt, ging es ganz schnell: Plötzlich standen wir mit einem Kamerateam, zwei Moderatorinnen und einem Prinzen neben dem Prototyp unserer Messstation in einem Weinberg am Bodensee

Zumindest der Prinz hat uns dabei nicht so sehr überrascht, war Michael Prinz von Baden als Geschäftsführer des Markgräflich Badischen Weinhauses schließlich unser Kunde. Seine Königliche Hoheit ist damit ein absoluter Vorreiter in Sachen Digitalisierung in der Weinbranche.

Dass die SAP AG uns aber gleich ein Team aus den USA schicken würde, um das Projekt weltweit bekannt zu machen, hatten wir nicht unbedingt kommen gesehen. Angeführt von Ursula Ringham, Moderatorin und Head of Influencer Marketing bei SAP, hatten wir drei unterhaltsame und spannende Drehtage, die natürlich auch nicht ohne Weinprobe auskommen durften.

Jetzt ist es so weit: Seit wenigen Tagen ist „#LiveAt Markgräflich Badisches Weinhaus“ unter anderem auf dem YouTube-Kanal von SAP Small Business zu sehen.

Unten können Sie sich das Video ansehen – unsere Ideen in Aktion. Der Digitale Weinberg, perfekt vernetzt

Viel Spaß!

Das Team der sine qua non war diese Woche zum Ideen sammeln in München unterwegs. Gemeinsam mit einigen Experten aus der Weinindustrie waren wir zu Gast bei SAP Hybris, den Experten für Customer Experience, und kamen in den Genuss eines professionell moderierten Design Thinking Workshops.

Wie Wikipedia weiß, ist Design Thinking „ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen kann“. An der Stanford University entwickelt, ist Design Thinking heute der Ausgangspunkt für erfolgreiche Geschäftsmodelle auf der ganzen Welt. Innovation entsteht, wenn die Faktoren Mensch, Technologie und Wirtschaft gleichberechtigt zusammenkommen. Gerade für digitale Geschäftsmodelle ist Design Thinking ein großartiges Mindset – hier geht es schließlich tagtäglich darum, Althergebrachtes in Frage zu stellen.

Entsprechend konnten wir Einiges an Inspiration mitnehmen. Dabei war der Besuch des SAP Customer Experience Lab der richtige Einstieg in einen spannenden Tag. Beeindruckende Prototypen wie das smarte Weinregal zeigen wieder einmal, wie greifbar nah die Anwendung solcher Konzepte in der Praxis schon sind.

Dieses und mehr Beispiele lesen Sie im Blog von SAP Hybris: Smart Wine Shelf, Bulls Eye, Infinite Cart

Das Internet der Dinge hat die verschiedensten Einsatzgebiete. Unternehmen kann es über die gesamte Wertschöpfungskette helfen, in die digitale Zukunft zu starten. 

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH, erklärt im Video, welche Lösungen es von der Agrarstufe bis zur Vermarktung der Produkte gibt und demonstriert das Zusammenspiel von IoT-Sensoren und mobilen Applikationen. 

Viel Spaß beim Ansehen!

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