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Wie sollte die Digitale Transformation eines Unternehmens aussehen? Wo anfangen? Diese Fragen beschäftigen uns und unsere Kunden jeden Tag. 

Mit unserem Produkt Ergonomixx haben wir eine Lösung vorgestellt, die auf die Lebensmittel- und Getränkebranche angepasst ist und auf diese Fragen eine Antwort geben kann. Denn mit Ergonomixx haben wir einen Drei-Punkte-Plan entwickelt, den jedes Unternehmen schrittweise umsetzen kann. Und so sieht er aus:

 

Digital Touchpoints

Der erste Schritt auf diesem Weg zum digitalen Unternehmen ist die Eliminierung von analogen Touchpoints. Im Klartext: Überall da, wo bisher wichtige Daten auf Papier oder in Excel-Listen festgehalten wurden, ermöglichen es praktische Apps, die Informationen direkt ins ERP-System einzugeben.

Diese Apps sind digitale Touchpoints, und der Grundbestandteil von Ergonomixx. Jede App verfügt nur über genau die Funktionen, die an der entsprechenden Stelle im Unternehmen gebraucht werden. So können die Daten von jedem Mitarbeiter ganz unkompliziert und sekundenschnell eingepflegt werden. So werden nicht nur Fehler vermieden: Mit digitalen Touchpoints sind die Daten im ERP-System zu jedem Zeitpunkt aktuell, sodass im Unternehmen bessere Entscheidungen getroffen werden können.

Internet of Things

Im nächsten Schritt werden auch Gegenstände digitalisiert, das Internet of Things kommt ins Spiel. Alles, was im Unternehmen messbar und relevant ist, wird mit Sensoren ausgestattet. Füllstände, Temperatur, Lichteinfall – was immer bei Herstellung und Verarbeitung wichtig ist, wird überwacht und ist im SAP-System verfügbar – in Echtzeit.

Die Daten sind dann natürlich auch in den Digital Touchpoint Apps verfügbar: So müssen die Mitarbeiter Füllstände und ähnliche Informationen nicht einmal mehr selbst eingeben, sie bestätigen nur die Daten, die die Sensoren ihnen liefern. Auch die Einbindung von Informationen aus Drittsystemen ist hier möglich. Für den heutigen Informationsarbeiter, der auch in der Industrie überhandnimmt, sind das die idealen Arbeitsbedingungen. Wir nennen es den Augmented Workplace.

Werden die Daten verknüpft und die Produkte individuell gekennzeichnet, lässt sich die Geschichte jedes einzelnen Produktes nach verfolgen („Track and trace“).

Künstliche Intelligenz – Machine Learning

Richtig spannend wird es im dritten Schritt der Digitalisierung. Nachdem nun ein digitales Abbild aller Prozesse vorliegt, der Digital Process Twin, integrieren Unternehmen nun künstliche Intelligenz in ihre Systeme. Anhand gesammelter Daten können Algorithmen Zusammenhänge herstellen, die Menschen kaum erkennen können. Je mehr Daten gesammelt werden, desto bessere Ergebnisse kommen dabei heraus. Die Algorithmen verbessern sich dabei ständig selbst, sogenanntes Machine Learning.

So kann die App Handlungsempfehlungen geben, die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Ereignisse vorhersagen oder vor Gefahren warnen.

 

Ergonomixx ist SAP-Qualified Partner Package Solution

Als Basis für Ergonomixx dienen ERP-Systeme von SAP. Die neuen sine qua non Konzepte wurden bereits von SAP überprüft und für gut befunden. Das Paket Ergonomixx Digital Touchpoints ist eine „SAP-qualified Partner Package Solution“

Wegen der Vielzahl von modernen Technologien fällt Ergonomixx Digital Touchpoints in den Bereich von SAP Leonardo.

SAP Leonardo wurde nach dem Erfinder und Universalgelehrten Leonardo da Vinci benannt und ist die neue Innovationsplattform von SAP und bündelt alles, was sich um die Begriffe Internet of Things, Machine Learning, Analytics, Big Data, Design Thinking, Blockchain und Data Intelligence dreht.

Lesen Sie mehr über SAP Leonardo, und die Technologien, die dahinterstecken, auf der offiziellen Webseite: Digitalisierung und digitale Innovation mit SAP Leonardo  

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Das Markgräflich Badische Weinhaus und die sine qua non GmbH treiben gemeinsam die

Digitalisierung im Weinbau voran. Der Prototyp einer modernen Messstation wurde nahe Schloss

Salem installiert. Das Projekt nimmt eine weltweite Vorreiterrolle ein.

Internet der Dinge, Industrie 4.0 – die Schlagworte der Digitalisierung machen vor keiner Branche

Halt. Das gilt auch für den traditionsreichen Weinbau. Bei der Herstellung des jahrtausendealten

Naturproduktes können neue Technologien einen wichtigen Beitrag leisten. Das Markgräfliche

Badische Weinhaus, das die Marke „Markgraf von Baden“ vertreibt, hat das erkannt und nimmt

gemeinsam mit der sine qua non GmbH nun eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet ein.

Die sine qua non GmbH hat das bekannte Weingut bereits mit SAP-Lösungen ausgestattet. Die

erfolgreiche Zusammenarbeit wird nun ausgebaut. Der erste sichtbare Schritt ist in der vergangenen

Woche geschehen, als der Prototyp einer Messstation im Weinberg auf dem Anwesen des

Markgrafen in Betrieb genommen wurde.

 

Die Station misst dabei alle vegetationsrelevanten Parameter und Umgebungsdaten der Weinreben

und das an verschiedenen Stellen im Weinberg, um auch die klimatischen Unterschiede zwischen

Sonnen- und Schattenseite oder verschiedenen Höhen zu erfassen. Der Kellermeister des Weinguts

erhält die Daten aufbereitet in einer mobilen App und kann auf dieser Basis Entscheidungen treffen.

So kann der Einsatz von Düngemitteln und Schädlingsbekämpfern minimiert und zielgerichteter

appliziert werden. Auch die lückenlose Qualitätssicherung wird so erleichtert.

  

Außerdem werden die Informationen gesammelt und ausgewertet: Mit Hilfe von künstlicher

Intelligenz soll es so auf lange Sicht möglich sein, Zusammenhänge zu erkennen, die den

Kellermeistern in den letzten Jahrhunderten verborgen geblieben sind. Ein wertvoller

Wissensvorsprung für das Weingut.

 

Die Installation wurde von einem Kamerateam und einer US-amerikanischen Moderatorin begleitet:

Da das Projekt weltweit einzigartig ist, hat der Software-Riese SAP die ersten Schritte begleitet und

wird es als Showcase bei der konzerneigenen Messe SAPPHIRE im Juni vorstellen – vor über 30.000

Menschen.

 

Prinz Michael von Baden, Geschäftsführer der Markgräflichen Badischen Weinhaus GmbH: „Die

Verbindung eines traditionsreichen Weingutes mit hochmoderner Technologie finde ich besonders

spannend. Wir sind unserer über 900 Jahre langen Tradition verpflichtet und wollen deshalb vor der

Digitalisierung nicht die Augen verschließen – im Gegenteil. Mit diesen Schritten wollen wir die hohe

Qualität unserer Produkte sichern und unseren Mitarbeitern ein effizienteres Arbeiten ermöglichen.“

Dr. Ralph P. Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Wir haben mit unserer Vision des

digitalen Weinbergs beim Markgräflich Badischen Weinhaus die sprichwörtlichen offenen Türen

eingerannt. Die Entwicklung in den letzten Wochen ist wirklich erstaunlich. Unsere gemeinsamen

Anstrengungen haben es ermöglicht, dass wir das Projekt bald auf ganz großer Bühne der

Weltöffentlichkeit präsentieren dürfen. Und wir arbeiten bereits auf Hochtouren an den nächsten

Innovationen.“

 

 

Die Markgräflich Badische Weinhaus GmbH wurde im Jahr 2017 als Joint Venture des Hauses

Baden und der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH gegründet. Das Unternehmen vermarktet

und vertreibt die Weine des VDP-Weingut Markgraf von Baden, das mit rund 135 ha Rebflächen zu

den größten Privatweingütern in Deutschland gehört. Sitz des Weingutes ist Schloss Salem am

Bodensee.

 

sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Vertriebspartner der SAP AG auf Lösungen für die Wein-

und Sektindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in

den letzten Jahren auf die Bereiche Internet of Things (IoT) und bedienerfreundliche SAP-Mobile-

Apps ausgeweitet und ist damit auf rasantem Wachstumskurs. Zu den Kunden gehört unter anderem

die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH und Henkell & Co. Sektkellerei KG.

 

 

Pressekontakt:

 

Dennis Nathem

sine qua non GmbH – Frankfurt (D) I Luxembourg (L) I Appiano (I)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel: +49 173 8297762

Ganz großes Kino! Wir haben den Prototypen unserer Internet-of-Things-Messstation im Weinberg des Markgräflich Badischen Weinhauses installiert. Und weil wir damit den Auftakt zum weltweit ersten Digitalen Weinberg gemacht haben, hat SAP es sich nicht nehmen lassen, ein Kamerateam inklusive Moderatorin aus den USA zu schicken, um uns zu begleiten. 

Die entstandenen Aufnahmen werden für die SAP Serie "'#LiveAt" verwendet, die besonders interessante Projekte und SAP-Nutzer auf der ganzen Welt vorstellt. Der Digitale Weinberg wird auch im Juni in Orlando auf der SAPPHIRE, der großen SAP-Konzernmesse, vorgestellt. Wir präsentieren unsere Innovationen dann vor 30.000 Menschen live vor Ort und Millionen im Livestream. 

Intern heißt der Digitale Weinberg übrigens vineaFOURdotZERO - unsere Vision vom komplett vernetzten Weinbau, von der Rebe bis ins Glas. 

Unten finden Sie eine Bildergalerie mit Impressionen vom Videodreh. Yannick Moog, Head of Research and Development, macht im Weinberg eine gute Figur. Er hat die Installation der von ihm und seinen Kollegen entwickelten IoT-Messstation selbst vorgenommen. 

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