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sine qua non Blog

sine qua non Blog (18)

Wer in der Lebensmittelbranche arbeitet, mag manchmal ein schlechtes Gewissen haben. Kritikpunkte finden sich genug, schließlich fordert der deutsche Markt billige Produkte. Oder? Heute sind völlig neue Ansätze möglich!

Unternehmen sind ja bekanntlich böse. Alle. Vor allem natürlich die, die tierische Lebensmittel verkaufen. Schlechte Bedingungen, genmanipuliertes Futter, CO2-Ausstoß und überhaupt – „Tiere essen“…

Oder machen wir als Verbraucher es uns da vielleicht etwas einfach? Glauben wir wirklich, dass jeder, der beispielsweise Fleisch verkauft, automatisch „böse“ wird?

Jetzt mal im Ernst: Kein Unternehmer will, dass es Tieren schlecht geht. Die Prioritäten in Unternehmen sind aber andere. Und das muss auch so sein: Unternehmen sollen Geld verdienen, Steuern zahlen und sich an die geltenden Gesetze halten. Die aktuelle Situation beweist: Der erfolgreichste Weg, genau das zu tun, ist es, billige tierische Lebensmittel zu verkaufen. Mit allem, was das zwangsläufig mit sich bringt. Die Realität ist: Schlechte Bedingungen sorgen für Umsatz.

Welcher Unternehmer würde sich entscheiden, Billigfleisch von leidenden Tieren zu verkaufen, wenn er mit gutem Fleisch genauso viel Geld verdienen könnte, seine Mitarbeiter entlohnen und seine Steuern in Deutschland bezahlen könnte?

Eben!

Das Problem ist nur: Das ist leider kaum möglich. Und weil in Unternehmen Menschen arbeiten, haben die von Zeit zu Zeit ein schlechtes Gewissen.

Natürlich gibt es Unternehmen, die ökologisch handeln, bei denen das Wohl der Tiere im Vordergrund steht. Allerdings ist es nicht so, dass die sich vor Nachfrage kaum retten können. Diese Unternehmer tun das in der Regel aus Idealismus, um nachts ruhig schlafen zu können. Und immer in dem Bewusstsein, dass das Wachstum ihres Unternehmens begrenzt ist.

Der Unterschied zwischen glücklichen und leidenden Kühen und Schweinen ist nun mal nicht zu sehen, wenn sie erstmal zu gemischtem Hack verarbeitet wurden!

Unsere Überzeugung ist, dass Unternehmer eigentlich gute Bedingungen wollen. Sie müssen nur in die Lage versetzt werden, diesen vermeintlichenLuxus auch zu finanzieren!

Suchen wir also nach einer Lösung:

Was wäre, wenn man den Unterschied doch sehen könnte? Wenn problemlos sichtbar wäre, wie es den Tieren auf den Höfen geht, wie viel Platz sie haben, wie sie ihren Tag verbringen? Welches Futter es gibt und woher das kommt? Wenn wir immer wieder den Bezug zwischen dem verarbeiteten Produkt und dem lebenden Tier herstellen könnten? Wenn die Kunden sofort wüssten, was Qualität ausmacht? 

Die Lösung lautet Transparenz!

Unternehmen haben bereits alle Informationen über die Herstellung. Sie sind an der Quelle, kennen alle Schritte u Sie müssen sie nur den Konsumenten zeigen. Und zwar am besten schön aufbereitet, übersichtlich, und in Sekundenschnelle erreichbar. Mit den passenden Erklärungen, wie welche Informationen einzuordnen sind.   

Das zu zeigen, erfordert zum einen Mut, und zum anderen ein wenig Geschick. Es ermöglicht aber, immer bessere Bedingungen zu schaffen, und diese zusätzliche Qualität auch zu vermarkten und zu Umsatz zu machen!

Eine (wie wir finden, ziemlich gute) Lösung haben wir selbst entwickelt: Die Transparenzplattform YoY® bringt alle Informationen über die Herstellung von Lebensmitteln in Echtzeit aufs Smartphone. Für den Kunden direkt beim Einkauf sichtbar – ein Scan genügt. Tierhaltung, Nachhaltigkeit, Transportwege – in Grafiken, Karten und Livestreams. Perfekt aufbereitet, übersichtlich, vergleichbar. Ein echter Mehrwert, der den Ausschlag bei der Kaufentscheidung geben kann. 

Wie auch immer Sie das Problem angehen – Sie können etwas tun!

Auf geht’s:  Verwandeln Sie verantwortungsbewusstes Handeln in Umsatz!

Übrigens: Manche Leser haben vielleicht gar kein schlechtes Gewissen, weil sie in ihrem Unternehmen bereits vorbildlich handeln. Nutzen Sie diesen Vorteil! Machen Sie Ihre Bemühungen für alle sichtbar!

…und was das alles mit digitalem Marketing zu tun hat.

Kakao und Likör 43? Die meisten von Ihnen werden es schon erkannt haben: Die Spirituose aus Spanien und das süße Pulver haben eine große Gemeinsamkeit: Beides schmeckt am besten mit Milch. Warum aber fragen wir nach dem Unterschied? Und was hat das mit Ihrem Job zu tun?

Nehmen wir uns mal eine Minute Zeit und stellen uns bildlich den Moment vor, in dem die Milch verwendet und schließlich konsumiert wird.

Szene 1: Sonntagmorgen, eine Familie am Frühstückstisch. Brötchen auf dem Tisch, die Eltern teilen sich die Sonntagszeitung. Zu gekochten Eiern schmeckt auch ein wunderbar warmer Kakao.

Szene 2: Studierende auf einer WG-Party. Die Stimmung ist gut, im Hintergrund läuft Musik. Später geht es noch weiter in den Club, jetzt gibt es erst mal Getränke. Ein Teil der Gruppe trinkt Bier, manche bestehen auf Gin Tonic, der Rest mischt sich ein Getränk, das auf den Namen „Milch 43“ oder auch „Blanco 43“ hört.

Wir stellen fest: Außer der Milch als Hauptzutat haben diese beiden Vorstellungen kaum Gemeinsamkeiten!

Wir müssen mehr erfahren!

Diese gewählten Beispiele sind natürlich Extreme. Sie verdeutlichen aber, dass sich die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten unterscheiden – und zwar deutlich. Für Unternehmen sollte diese Erkenntnis von großem Interesse sein, denn die Unterschiede können große Auswirkungen haben. Neben Kakao und Milch 43 gibt es natürlich verschiedene Abstufungen und Varianten. Und selbstverständlich gilt das analog auch für unzählige andere Produkte.

Bleiben wir beim Beispiel Milch: Wann wird sie getrunken? Kalt oder warm? Mit Kakao, Honig, Likör 43, im Kaffee, mit Banane? Wird sie verarbeitet, zu Eis oder Pudding? Ebenfalls nicht uninteressant: Wie viel Milch wird gar nicht konsumiert, weil sie vergessen und schließlich schlecht wird?

Erst wenn wir verstehen, wie unterschiedlich unsere Kunden und ihre Nutzungsgewohnheiten sind, merken wir, wie riesig die Streuverluste unserer Marketing-Aktivitäten sind: Denn wie viel Prozent der Konsumenten fühlen sich wirklich davon angesprochen, wenn ein Glas mit frischer, spritzender Milch abgebildet wird (so schön dieses Bild auch sein mag)?

Wichtig: Natürlich können sich unterschiedliche Gruppen auch überschneiden. Auch die meisten Studierenden trinken am Sonntagmorgen tendenziell eher Kakao als alkoholische Mischgetränke. Alles eine Frage des richtigen Timings!

Wenn wir dieses Wissen hätten, was könnten wir damit tun?

Wir sollten es für unser Marketing nutzen! 

Wir haben völlig neue Möglichkeiten, Menschen von unserem Produkt zu überzeugen. Und immer wenn es darum geht, jemanden zu überzeugen, passt das bekannte Zitat von Antoine de Saint-Exupery: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Übersetzt: Wenn du Milch verkaufen willst, erzähl deinen Kunden von einem leckeren Latte macchiato!

Wenn wir wissen, welche Nutzergruppen unsere Produkte auf welche Weise nutzen, können wir sie gezielt ansprechen. Dass digitale Kommunikationsmittel die Möglichkeit geben, auch kleine Zielgruppen gezielt anzusteuern, ist längst bekannt.

Bleibt noch:

Woher kriegen wir diese Informationen?

Um etwas darüber zu erfahren, wie Produkte genutzt werden, müssen wir im Moment der Nutzung dabei sein. Wir brauchen Kontakt zum Kunden am Point-of-Use! (àAnbieterintegration). Idealerweise hat der Konsument sogar selbst ein Interesse daran, uns über den Moment des Konsums in Kenntnis zu setzen.

Damit er auch wirklich bereit ist, ein Unternehmen dabei sein zu lassen, wenn er seine Milch trinkt, müssen wir ihm etwas bieten:

Einen echten, wahrnehmbaren Mehrwert. Zusätzliche Informationen, exklusive Inhalte, Gewinnspiele, ein umfassendes, erweitertes Produkterlebnis: Schon jetzt gibt es viele Situationen, in denen Kunden bereit sind, Informationen an Unternehmen abzugeben. Je besser der Mehrwert, desto mehr können wir über die Kunden erfahren. 

Eine Möglichkeit, Ihren Kunden ein völlig neuartiges Produkterlebnis zu bieten, können wir Ihnen ans Herz legen:

Wenn Sie Ihren Kunden beispiellose Transparenz und eine tolle Nutzererfahrung bieten wollen, sollten Sie die digitale Lebensmittelplattform YoY kennenlernen. Natürlich beinhaltet YoY alle Möglichkeiten, die Nutzungsgewohnheiten Ihrer Kunden zu verstehen.

Weitere Informationen unter yoy.digital

Sie möchten ein persönliches Gespräch vereinbaren? Hier klicken und Formular ausfüllen!

 

 

„Das Forum für alle, die das intelligente Unternehmen verwirklichen wollen“ – und die sine qua non ist mittendrin. Am Mittwoch und Donnerstag haben wir die Gelegenheit, unsere innovativen Lösungen, vor allem natürlich YoY, die digitale Lebensmittelplattform, auf der großen Messe der SAP vorzustellen. Im Flughafen Tempelhof in Berlin treffen sich dann alle, die das Thema „Intelligent Enterprise“ in den verschiedensten Bereichen vorantreiben. 

YoY, die digitale Lebensmittelplattform, wird dabei auf der Center Stage vorgestellt. Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH, wird das gemeinsame Projekt präsentieren, sein Vortrag am Mittwoch, 13. März, trägt den Namen „Transparenz und Verbrauchervertrauen durch Digitalisierung“.

Die sine qua non wird am gemeinsamen Stand mit dem Weingut Markgraf von Baden anzutreffen sein. Dort kann auch die YoY-App in verschiedenen Varianten (zum Beispiel für Wein, Milch, Kaffee) in Augenschein genommen und getestet werden. 

Wir freuen uns über alle Kunden, Partner und Interessierte, die den Stand besuchen und sich bei einem Glas Wein über die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung austauschen wollen.

 

Auf einen Blick:  SAPNOW Berlin

Showcase mit Markgraf von Baden: Rund um die Uhr, Stand 10.

Vortrag zu YoY durch Andreas Schneider, Geschäftsführer Schwarzwaldmilch: Mittwoch 17 Uhr, Center Stage.

 

Der Design Thinking Workshop zum Thema Food UX im SAP AppHaus in Heidelberg war ausgebucht, die sine qua non stellt nun zehn zusätzliche Teilnehmerplätze bereit. 

Da haben wir einen Nerv getroffen – das Interesse an unserem „Food UX“-Workshop ist riesig. Dass auch die Lebensmittelbranche neue Wege finden muss, um in Zeiten der Digitalisierung erfolgreich zu sein, war immer die Überzeugung der sine qua non. Dass dieser Gedanke auch von den Entscheidern der großen Unternehmen geteilt wird, beweisen die letzten Wochen.

Hersteller und Handel werden zusammenkommen, wenn wir am 6. Dezember im AppHaus in Heidelberg über den Tellerrand blicken. Die Teilnehmer nutzen den Design Thinking Ansatz, um gemeinsam an neuen Ideen zu arbeiten, wie die Customer Journey in der Lebensmittel- und Getränkebranche in Zukunft aussehen könnte. Auch verschiedene Vertreter aus Wissenschaft und Forschung beteiligen sich an den Diskussionen.

Die vorgesehenen Plätze sind nun längst vergeben. Um der Nachfrage gerecht zu werden, konnten wir in Absprache mit den Kollegen der SAP den Workshop um zehn Teilnehmer erweitern – die Anmeldung ist damit ab sofort wieder geöffnet.

Die Branche befindet sich also keinesfalls im Dornröschenschlaf, sondern ist auf der Suche nach Anwendungsmöglichkeiten für die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung. Das zeigen alle Gespräche in den letzten Wochen.

Klar ist: Hier bieten sich riesige Chancen, die ergriffen werden wollen!

Sie haben Interesse an einem der restlichen Plätze? Kontaktieren Sie Maximilian Moog (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder besuchen Sie unsere Veranstaltungsseite

Auch für Journalisten stehen noch Plätze zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an Dennis Nathem (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, mit der im Supermarkt die Beziehung zwischen dem Endprodukt und ihrem Ursprung, der Kuh, zumindest angedeutet wird. 

Echte, transparente Aussagen über die Herkunft ihrer Produkte können Hersteller gegenüber ihren Verbrauchern kaum treffen. Gütesiegel haben zwar eine gewisse Aussagekraft, bleiben aber sehr abstrakt. Echtes Verständnis beim Kunden für die Qualität in der Herstellung lässt sich so nur schwer schaffen.

Das allerdings ist eine wichtige Aufgabe, denn der aufgeklärte Verbraucher hat ein stark wachsendes Bedürfnis nach Informationen rund um alle Lebensmittel.

Mit YoY® präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY® ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Tüte Milch wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise auf den Bauernhof. Das  YoY®-Logo, das zum Beispiel auf Milchtüten angebracht wird, öffnet auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau dem Liter Milch, den der Kunde gerade in der Hand hat.

Von welchem Hof stammt meine Milch? Wie geht es den Kühen? Sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Das alles kann YoY® beantworten.  YoY® greift auf Informationen aus dem gesamten Herstellungsprozess zu und und bereitet sie perfekt und kundenfreundlich auf. Milch präsentiert sich so wieder als das wertvolle Naturprodukt, das es ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Wie funktioniert das technisch?

YoY® greift auf die Daten aus dem ERP-System zurück. Richtig verknüpft, lassen sich die Unternehmensprozesse über die gesamte Lieferkette hinweg jeder einzelnen Einheit des Endproduktes zuordnen. Um immer auf Echtzeitdaten aus allen Bereichen zugreifen zu können, werden außerdem Internet-of-Things-Sensoren eingesetzt. Spezielle Biosensoren melden auch alle relevanten Daten direkt von den Kühen. 

Für Unternehmen, die YoY® benutzen, ergeben sich so viele Vorteile: Die völlig neue User Experience (UX) mir YoY® hebt die Produkte deutlich vom Wettbewerb ab. Die Hersteller können direkt mit ihren Kunden kommunizieren - ohne Umwege. So gewinnen sie auch wichtige Einblicke in das Nutzungsverhalten. Zudem verbessern die Daten aus den IoT-Sensoren die Informationsbasis im Unternehmen, so werden bessere Entscheidungen getroffen.

YoY® wird schon bald Realität sein. Wir arbeiten bereits mit innovativen Lebensmittel-Premium-Marken an der Umsetzung.

YoY® wird auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA offiziell vorgestellt.

Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0 oder machen Sie unten einen Termin aus.

Mittwoch, 31 Oktober 2018 16:39

Dieser Blogbeitrag kommt von Herzen

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„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, die uns daran erinnert, dass das vermeintliche Massenprodukt da vor uns im Kühlregal aus der Natur, von einer Kuh kommt.

Denn oft gerät das komplett in Vergessenheit: Nur wenig können die Hersteller über die Geschichte ihrer Produkte berichten. Verschiedenste Gütesiegel und Punktesysteme wollen uns erklären, was wirklich „gut“ ist. Was dahinter steht, lässt sich nur erahnen.

Dabei wollen aufgeklärte Verbraucher heute viel mehr: Informationen über die Haltung der Tiere – sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Verantwortungsvoller Konsum ist das Stichwort.

Das alles ist das Thema von YoY®: Mit YoY® werden Kunden schon bald direkt im Supermarkt all diese Informationen abrufen können – ein Griff zum Smartphone genügt. Ganz einfach lässt sich so der komplette Weg eines Produktes zurückverfolgen. Wie wurde die Milch transportiert, wie lange wurde sie gelagert, wo kommt sie her, wie geht es den Tieren dort? YoY® ermöglicht den Blick direkt aus dem Supermarkt auf den Bauernhof.

YoY® stellt sich dabei weder auf die Seite von Unternehmen, noch von Tierschützern – wir wollen nur Transparenz schaffen. Denn dann kann der Kunde durch seine Kaufentscheidung aktiv mitbestimmen, wie Lebensmittelherstellung und Tierhaltung in den nächsten Jahren aussehen wird.

Wir glauben nicht daran, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen. Wir glauben daran, dass die Menschen anders einkaufen und konsumieren, wenn sie wissen, was mit ihren Lebensmitteln passiert ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Das ist unsere Vision. Ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt!

Übrigens: Natürlich lässt sich YoY nicht nur für Milch anwenden. Fleisch, Käse – überall, wo tierische Lebensmittel hergestellt werden, profitiert die Natur von YoY!

Donnerstag, 25 Oktober 2018 14:23

INTERVITIS mit Weltpremiere und Partnernetzwerk

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Der nächste ganz wichtige Termin im Kalender der sine qua non GmbH ist die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2018.

Für uns ist die Intervitis als Wein- und Technikmesse natürlich ein unverzichtbarer Termin im Kalender. Vom 4. bis zum 6. November werden wir in Stuttgart vertreten sein. Dabei gibt es einige Besonderheiten:

 

Weltpremiere von YoY 

Mit „YoY“ präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Flasche Wein wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise.

Hinter dem YoY-Logo, das zum Beispiel auf Weinflaschen angebracht wird, ist ein NFC-Chip, der auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau der Flasche Wein öffnet, die der Kunde gerade in der Hand hat.

Vom Weinberg über den Keller bis in den Supermarkt, der Kunde kann erleben, wie sein Wein entstanden ist.

Wie viele Sonnenstunden hatte diese Flasche Wein in meiner Hand? Wann war die Lese? Welche Entscheidungen hat der Winzer getroffen? YoY lässt jedes Produkt zum Unikat werden – der Kunde erkennt die Einzigartigkeit „seiner“ Flasche Wein.

Unternehmen erhalten so außerdem wichtige Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten der Kunden.

Das alles lässt sich schon jetzt umsetzen – wir freuen uns schon, es Ihnen zu zeigen!

 

Partnernetzwerk gegründet

Auf der Intervitis 2018 werden wir erstmals mit unserem Partnernetzwerk vertreten sein.

Damit sind wir in der Lage, entsprechend dem Motto der INTERVITIS, die gesamte Prozesskette vom Anbau bis zur Vermarktung abzudecken. Begonnen bei modernsten Sensorik-Lösungen für den Weinberg, die von den Experten von eVineyard gemeinsam mit Evvos bereitgestellt werden, bis hin zum digitalen Weinberater Frag Henry können so auf allen Ebenen innovative Digitalisierungslösungen angeboten werden.

Auch die Verpackungsdesigner von HS design leisten einen wichtigen Beitrag, damit YoY perfekt in die Verpackung jedes Produktes eingebunden werden kann.

 

sine qua non auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA: Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0, Stand 10C64. 

Tägliche Vorträge zu YoY im Fachforum „Drohnen und Robotik“ – die Zeiten werden noch bekanntgegeben.

Wie sollte die Digitale Transformation eines Unternehmens aussehen? Wo anfangen? Diese Fragen beschäftigen uns und unsere Kunden jeden Tag. 

Mit unserem Produkt Ergonomixx haben wir eine Lösung vorgestellt, die auf die Lebensmittel- und Getränkebranche angepasst ist und auf diese Fragen eine Antwort geben kann. Denn mit Ergonomixx haben wir einen Drei-Punkte-Plan entwickelt, den jedes Unternehmen schrittweise umsetzen kann. Und so sieht er aus:

 

Digital Touchpoints

Der erste Schritt auf diesem Weg zum digitalen Unternehmen ist die Eliminierung von analogen Touchpoints. Im Klartext: Überall da, wo bisher wichtige Daten auf Papier oder in Excel-Listen festgehalten wurden, ermöglichen es praktische Apps, die Informationen direkt ins ERP-System einzugeben.

Diese Apps sind digitale Touchpoints, und der Grundbestandteil von Ergonomixx. Jede App verfügt nur über genau die Funktionen, die an der entsprechenden Stelle im Unternehmen gebraucht werden. So können die Daten von jedem Mitarbeiter ganz unkompliziert und sekundenschnell eingepflegt werden. So werden nicht nur Fehler vermieden: Mit digitalen Touchpoints sind die Daten im ERP-System zu jedem Zeitpunkt aktuell, sodass im Unternehmen bessere Entscheidungen getroffen werden können.

Internet of Things

Im nächsten Schritt werden auch Gegenstände digitalisiert, das Internet of Things kommt ins Spiel. Alles, was im Unternehmen messbar und relevant ist, wird mit Sensoren ausgestattet. Füllstände, Temperatur, Lichteinfall – was immer bei Herstellung und Verarbeitung wichtig ist, wird überwacht und ist im SAP-System verfügbar – in Echtzeit.

Die Daten sind dann natürlich auch in den Digital Touchpoint Apps verfügbar: So müssen die Mitarbeiter Füllstände und ähnliche Informationen nicht einmal mehr selbst eingeben, sie bestätigen nur die Daten, die die Sensoren ihnen liefern. Auch die Einbindung von Informationen aus Drittsystemen ist hier möglich. Für den heutigen Informationsarbeiter, der auch in der Industrie überhandnimmt, sind das die idealen Arbeitsbedingungen. Wir nennen es den Augmented Workplace.

Werden die Daten verknüpft und die Produkte individuell gekennzeichnet, lässt sich die Geschichte jedes einzelnen Produktes nach verfolgen („Track and trace“).

Künstliche Intelligenz – Machine Learning

Richtig spannend wird es im dritten Schritt der Digitalisierung. Nachdem nun ein digitales Abbild aller Prozesse vorliegt, der Digital Process Twin, integrieren Unternehmen nun künstliche Intelligenz in ihre Systeme. Anhand gesammelter Daten können Algorithmen Zusammenhänge herstellen, die Menschen kaum erkennen können. Je mehr Daten gesammelt werden, desto bessere Ergebnisse kommen dabei heraus. Die Algorithmen verbessern sich dabei ständig selbst, sogenanntes Machine Learning.

So kann die App Handlungsempfehlungen geben, die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Ereignisse vorhersagen oder vor Gefahren warnen.

 

Ergonomixx ist SAP-Qualified Partner Package Solution

Als Basis für Ergonomixx dienen ERP-Systeme von SAP. Die neuen sine qua non Konzepte wurden bereits von SAP überprüft und für gut befunden. Das Paket Ergonomixx Digital Touchpoints ist eine „SAP-qualified Partner Package Solution“

Wegen der Vielzahl von modernen Technologien fällt Ergonomixx Digital Touchpoints in den Bereich von SAP Leonardo.

SAP Leonardo wurde nach dem Erfinder und Universalgelehrten Leonardo da Vinci benannt und ist die neue Innovationsplattform von SAP und bündelt alles, was sich um die Begriffe Internet of Things, Machine Learning, Analytics, Big Data, Design Thinking, Blockchain und Data Intelligence dreht.

Lesen Sie mehr über SAP Leonardo, und die Technologien, die dahinterstecken, auf der offiziellen Webseite: Digitalisierung und digitale Innovation mit SAP Leonardo  

Ein weiterer wichtiger Termin im Kalender der sine qua non GmbH steht fest: Vom 4. bis 6. November werden wir auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA vertreten sein. Kunden, Partner, Journalisten und Interessierte treffen uns am Campus 4.0 in der Paul Horn Halle 10 an.

Wir werden umfangreiches Anschauungsmaterial mitbringen, das die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Internet of Things-Lösungen greifbar macht. Es lohnt sich also jederzeit an unserem Stand vorbeizuschauen, wir freuen uns auf anregende Gespräche.

Dr. Ralph Moog, Geschäftführer der sine qua non GmbH, wird außerdem als Speaker in Erscheinung treten. „Digitale Nachverfolgung vom Anbau bis zum Endverbraucher – Praktische Anwendungsmöglichkeiten am Beispiel eines digitalen Lebensmittel-Siegels“ lautet der Titel seines Vortrags, bei der die sine qua non GmbH die Entwicklung eines eigenen Lebensmittel-Gütesiegels präsentiert, das auf voller Transparenz durch die Daten aus dem ERP-System setzt.

Wir freuen uns auf Sie! 

Sie benötigen Tickets oder wollen einen Termin vereinbaren? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Montag, 02 Juli 2018 13:20

#LiveAt – der Kurzfilm ist da!

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Hard work pays off! Blicken wir ein paar Wochen zurück: Nach 18 Monaten Entwicklungszeit hat unser umfassendes Digitalisierungskonzept für die Lebensmittel- und Getränkebranche im Frühling das Licht der Welt erblickt. Eine Kombination aus IoT-Lösungen, einem Bündel an benutzerfreundlichen Apps und neuartigen Marketing-Tools deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab und eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Unternehmen.

Das alles ist perfekt verknüpft mit SAP Business ByDesign, dem digitalen Kern eines Unternehmens, implementiert in nur acht Wochen.

Kaum vorgestellt, ging es ganz schnell: Plötzlich standen wir mit einem Kamerateam, zwei Moderatorinnen und einem Prinzen neben dem Prototyp unserer Messstation in einem Weinberg am Bodensee

Zumindest der Prinz hat uns dabei nicht so sehr überrascht, war Michael Prinz von Baden als Geschäftsführer des Markgräflich Badischen Weinhauses schließlich unser Kunde. Seine Königliche Hoheit ist damit ein absoluter Vorreiter in Sachen Digitalisierung in der Weinbranche.

Dass die SAP AG uns aber gleich ein Team aus den USA schicken würde, um das Projekt weltweit bekannt zu machen, hatten wir nicht unbedingt kommen gesehen. Angeführt von Ursula Ringham, Moderatorin und Head of Influencer Marketing bei SAP, hatten wir drei unterhaltsame und spannende Drehtage, die natürlich auch nicht ohne Weinprobe auskommen durften.

Jetzt ist es so weit: Seit wenigen Tagen ist „#LiveAt Markgräflich Badisches Weinhaus“ unter anderem auf dem YouTube-Kanal von SAP Small Business zu sehen.

Unten können Sie sich das Video ansehen – unsere Ideen in Aktion. Der Digitale Weinberg, perfekt vernetzt

Viel Spaß!

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