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sine qua non Blog

sine qua non Blog (9)

Montag, 02 Juli 2018 13:20

#LiveAt – der Kurzfilm ist da!

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Hard work pays off! Blicken wir ein paar Wochen zurück: Nach 18 Monaten Entwicklungszeit hat unser umfassendes Digitalisierungskonzept für die Lebensmittel- und Getränkebranche im Frühling das Licht der Welt erblickt. Eine Kombination aus IoT-Lösungen, einem Bündel an benutzerfreundlichen Apps und neuartigen Marketing-Tools deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab und eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Unternehmen.

Das alles ist perfekt verknüpft mit SAP Business ByDesign, dem digitalen Kern eines Unternehmens, implementiert in nur acht Wochen.

Kaum vorgestellt, ging es ganz schnell: Plötzlich standen wir mit einem Kamerateam, zwei Moderatorinnen und einem Prinzen neben dem Prototyp unserer Messstation in einem Weinberg am Bodensee

Zumindest der Prinz hat uns dabei nicht so sehr überrascht, war Michael Prinz von Baden als Geschäftsführer des Markgräflich Badischen Weinhauses schließlich unser Kunde. Seine Königliche Hoheit ist damit ein absoluter Vorreiter in Sachen Digitalisierung in der Weinbranche.

Dass die SAP AG uns aber gleich ein Team aus den USA schicken würde, um das Projekt weltweit bekannt zu machen, hatten wir nicht unbedingt kommen gesehen. Angeführt von Ursula Ringham, Moderatorin und Head of Influencer Marketing bei SAP, hatten wir drei unterhaltsame und spannende Drehtage, die natürlich auch nicht ohne Weinprobe auskommen durften.

Jetzt ist es so weit: Seit wenigen Tagen ist „#LiveAt Markgräflich Badisches Weinhaus“ unter anderem auf dem YouTube-Kanal von SAP Small Business zu sehen.

Unten können Sie sich das Video ansehen – unsere Ideen in Aktion. Der Digitale Weinberg, perfekt vernetzt

Viel Spaß!

Das Team der sine qua non war diese Woche zum Ideen sammeln in München unterwegs. Gemeinsam mit einigen Experten aus der Weinindustrie waren wir zu Gast bei SAP Hybris, den Experten für Customer Experience, und kamen in den Genuss eines professionell moderierten Design Thinking Workshops.

Wie Wikipedia weiß, ist Design Thinking „ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen kann“. An der Stanford University entwickelt, ist Design Thinking heute der Ausgangspunkt für erfolgreiche Geschäftsmodelle auf der ganzen Welt. Innovation entsteht, wenn die Faktoren Mensch, Technologie und Wirtschaft gleichberechtigt zusammenkommen. Gerade für digitale Geschäftsmodelle ist Design Thinking ein großartiges Mindset – hier geht es schließlich tagtäglich darum, Althergebrachtes in Frage zu stellen.

Entsprechend konnten wir Einiges an Inspiration mitnehmen. Dabei war der Besuch des SAP Customer Experience Lab der richtige Einstieg in einen spannenden Tag. Beeindruckende Prototypen wie das smarte Weinregal zeigen wieder einmal, wie greifbar nah die Anwendung solcher Konzepte in der Praxis schon sind.

Dieses und mehr Beispiele lesen Sie im Blog von SAP Hybris: Smart Wine Shelf, Bulls Eye, Infinite Cart

Das Internet der Dinge hat die verschiedensten Einsatzgebiete. Unternehmen kann es über die gesamte Wertschöpfungskette helfen, in die digitale Zukunft zu starten. 

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH, erklärt im Video, welche Lösungen es von der Agrarstufe bis zur Vermarktung der Produkte gibt und demonstriert das Zusammenspiel von IoT-Sensoren und mobilen Applikationen. 

Viel Spaß beim Ansehen!

Die Koffer sind ausgepackt, der Jetlag überstanden: Wir sind zurück aus Orlando, Frankfurt hat uns wieder. Die SAPPHIRE NOW war eine riesige Erfahrung, die uns wirklich weitergebracht hat. Und auch wir haben hoffentlich für einige interessante Anregungen gesorgt. Fachlich war es also höchst spannend – aber auch die riesige Show mit vielen Stars ist natürlich nicht zu verachten.

Wenn wir die Veranstaltung Revue passieren lassen, nehmen wir drei Dinge mit, unsere Key Learnings quasi, dir wir euch nicht vorenthalten wollen.

 

1. IoT ist allgegenwärtig

Das Internet der Dinge, in all seinen faszinierenden Ausprägungen, war eines der ganz großen Themen der SAPPHIRE NOW. SAP präsentiert sich dabei immer stärker als der „Digital Core“, also das Herz eines jeden Unternehmens, an das alle Digitalisierungsaktivitäten angeschlossen werden. SAP überlässt es seinen vielen Partnern, die Möglichkeiten kreativ zu nutzen. Die Anwendungsbereiche werden immer konkreter, wie viele Demonstrationen und Vorträge in Orlando zeigten. Auch wir hatten die Gelegenheit, zu zeigen, wie die Sensoren, die zum Beispiel in Weinbergen eingesetzt werden können, ihre Daten direkt in das cloudbasierte SAP-System liefern. Von da aus können werden die Daten in Echtzeit in unseren UI5-Apps ausgespielt – und später auch für Marketing-Zwecke genutzt.

 

2. Der Endkunde rückt weiter in den Mittelpunkt

SAP hat erkannt, dass die Endkundenorientierung für die Unternehmen auf der ganzen Welt an Bedeutung zunimmt. Um dafür die geeigneten Voraussetzungen zu schaffen, wird das Zusammenspiel zwischen ERP- und CRM-Systemen immer wichtiger. Die SAP reagiert darauf mit der Einführung von C/4HANA, einem Bündel aus Software und Services für die „Customer Experience“.

Die Entwicklung zeigt, dass Unternehmen die ganze Wertschöpfungskette im Blick haben müssen. Informationen über die Endkunden und die Nutzung der Produkte sind dabei Gold wert.

 

3. Nie ohne FritzBox reisen!

30.000 Menschen auf einem Messegelände – man hätte ahnen können, dass das örtliche Internet bei diesem Ansturm in die Knie geht.

Aber während Hasso Plattner bei seinem großen Auftritt mangels Internet auf die Live Demo auf der Bühne verzichten musste, hatte unser Head of Development Yannik Moog – zufällig – seinen Router dabei. So stand zumindest unserer Live Demo nichts im Wege – und ihr könnt sie euch unten ansehen. Perfekte Vorbereitung!

 

Donnerstag, 14 Juni 2018 13:27

Ralph Moog im SAPPHIRE NOW Live Studio

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Wir waren zu Gast bei der SAPPHIRE NOW in Orlando und wurden sogar in das eigene TV-Studio des Konzern-Messe eingeladen! Da durfte unser CEO Ralph Moog zusammen mit Andre Birrenbach, Direktor IT bei Rotkäppchen Mumm, den Digitalen Weinberg vorstellen, unser IoT-Projekt im Weingut Markgraf von Baden.

Unten könnt ihr die Show aus dem SAPPHIRE NOW Live Studio sehen. Viel Spaß!

Samstag, 19 Mai 2018 10:59

sine qua non bei der SAPPHIRE NOW

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Wir betreten die große Bühne! Vom 5. bis 7. Juni ist die sine qua non GmbH zu Gast in Orlando, wo die SAPPHIRE NOW stattfindet. Auf der großen Konzernmesse der SAP stellen Dr. Ralph Moog und die Kollegen von Rotkäppchen-Mumm unser Digitalisierungsprojekt beim Weingut Markgraf von Baden vor. Als weltweites Referenzprojekt wird der Digitale Weinberg vor 30.000 Menschen vorgestellt.

 Wir geben uns quasi mit Bill McDermott die Klinke in die Hand. Der CEO der SAP SE eröffnet die Veranstaltung am 5. Juni auf der Main Stage. Dort sollen dann wenig später auch die Videos gezeigt werden, die die Bavaria Film Studios bei der Installation des Prototypen unserer Messstation im Weinberg des Markgrafen von Baden am Bodensee produziert haben. Wir konnten bereits erste Ausschnitte der Aufnahmen sehen. Sie können gespannt sein!

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH, wird außerdem in der Live-TV-Sendung zur SAPPHIRE die Sensoren und Apps demonstrieren. Die bei SAPPHIRE Live TV soll am Dienstag um 12 Uhr Ortszeit (18 Uhr in Deutschland) beginnen.

Am Mittwoch werden wir die sine qua non Innovationen dann den Besuchern vor Ort in Aktion zeigen und freuen uns auf interessante Gespräche. Wo Sie uns finden, lesen Sie HIER

Andre Birrenbach, CIO der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei, beschreibt außerdem in einem eigenen Vortrag am ersten Veranstaltungstag, wie die Anbindung des SAP R3 der Rotkäppchen-Mumm mit dem Business ByDesign System im Weingut, die sine qua non möglich gemacht, funktioniert.

Über unsere Social-Media-Kanäle werden wir natürlich unsere Eindrucke live aus Orlando zur Verfügung stellen.

Die SAPPHIRE NOW ist mehr als eine Fachmesse. Stars wie Lindsey Vonn und Jon Bon Jovi treten als Speaker auf, den Abschluss der Veranstaltung bildet ein Konzert von Justin Timberlake.

Wer sich einen Eindruck von der SAPPHIRE NOW machen möchte, kann sich die unten die Eröffnung von BillMcDermott aus dem Jahr 2017 ansehen.

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Treffen der Deutsch-Luxemburgischen-Wirtschaftsinitiative (DLWI) sind am vergangenen Donnerstag erneut Unternehmensführer, Politiker und Manager aus der Großregion Luxemburg zusammengekommen, dieses Mal in der Chambre de Commerce am Luxemburger Kirchberg. Thema des Abends: „Bedeutung und Herausforderungen der Digitalisierung für den Mittelstand“.

Anhand von Erfahrungsberichten und Fallbeispielen erhielten die anwesenden Zuschauer einen interessanten Überblick, wie Wirtschaft und Politik auf die aktuellen Veränderungen in der Arbeits- und Geschäftswelt reagieren. Auch Dr. Ralph Moog, CEO der sine qua non GmbH durfte dabei über das Thema Digitalisierung im Mittelstand referieren.

Den Vortrag von Dr. Ralph Moog können Sie sich unter diesem Beitrag ansehen.

Anschließend standen Nicolas Schmit, Luxemburgs Minister für Arbeit und Beschäftigung sowie Sozial- und Solidarwirtschaft, Dr. Ralph Moog sowie Patrick Kersten, CEO und Gründer von Doctena im Rahmen einer gemeinsamen Podiumsdiskussion Rede und Antwort.

Unter nachfolgendem Link können Sie die Podiumsdiskussion abrufen: https://www.youtube.com/watch?v=44oNMIrJ-U0

Den offiziellen Bericht zur Veranstaltung gibt es hier: http://dlwi.lu/2017/12/03-05-2018-digitalisierung/

Seit mehr als einer Dekade ist die sine qua non GmbH als Berater und Vertriebspartner für ERP-Systeme in der Wein- und Sektindustrie unterwegs. Wir haben in dieser Zeit einzigartige Erfahrung gesammelt, wie sie kein anderes Unternehmen in diesen Branchen vorweisen kann.

Daneben entwickelt unser Unternehmen innovative Internet-of-Things-Lösungen: Moderne Sensoren, die zum Beispiel Winzern eine nie dagewesene Fülle an Daten und Informationen liefert.

Von dieser Kombination aus Erfahrung und Innovationskraft können auch weitere Unternehmen profitieren. Die sine qua non GmbH bietet ein Webinar an, in dem aktuelle technologische Entwicklungen vorgestellt werden, perfekt zugeschnitten auf die Wein- und Sektbranche.

In 45 spannenden Minuten führen Maximilian Moog und Stefan Britz zusammen mit einem Ansprechpartner der SAP die Teilnehmer durch aktuelle Themen und stehen anschließend für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Unsere Berater geben exklusive Einblicke in aktuelle Vorzeigeprojekte aus der Branche, die sie gemeinsam mit Unternehmen umgesetzt haben und die wegweisend für den ganzen Markt sein werden.

Das Webinar ist der ideale Einstieg in die Welt von Internet of Things, Big Data und Industrie 4.0 auf der Basis von ERP-Systemen. Das erste Webinar findet am 21.06.2018 um 10 Uhr statt. Wir planen bereits die Themen für weitere Termine. Interessieren Sie sich für konkrete Fragenstellungen? Sprechen Sie uns einfach an!

 

Auf einen Blick:

Webinar „ERP und neue Technologien in der Wein- und Sektindustrie“

21.06.2018, 10 Uhr

Anmeldung unter http://sine-qua-non.biz/index.php/de/webinar

Freitag, 06 April 2018 18:56

Video-Produktion für SAP #LifeAt in Salem

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Ganz großes Kino! Wir haben den Prototypen unserer Internet-of-Things-Messstation im Weinberg des Markgräflich Badischen Weinhauses installiert. Und weil wir damit den Auftakt zum weltweit ersten Digitalen Weinberg gemacht haben, hat SAP es sich nicht nehmen lassen, ein Kamerateam inklusive Moderatorin aus den USA zu schicken, um uns zu begleiten. 

Die entstandenen Aufnahmen werden für die SAP Serie "'#LiveAt" verwendet, die besonders interessante Projekte und SAP-Nutzer auf der ganzen Welt vorstellt. Der Digitale Weinberg wird auch im Juni in Orlando auf der SAPPHIRE, der großen SAP-Konzernmesse, vorgestellt. Wir präsentieren unsere Innovationen dann vor 30.000 Menschen live vor Ort und Millionen im Livestream. 

Intern heißt der Digitale Weinberg übrigens vineaFOURdotZERO - unsere Vision vom komplett vernetzten Weinbau, von der Rebe bis ins Glas. 

Unten finden Sie eine Bildergalerie mit Impressionen vom Videodreh. Yannick Moog, Head of Research and Development, macht im Weinberg eine gute Figur. Er hat die Installation der von ihm und seinen Kollegen entwickelten IoT-Messstation selbst vorgenommen. 

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